Vom Handwerk in die digitale Vertriebswelt – Gerhard Ausserhuber über seinen Werkzeugkasten
Shownotes
🪵 In dieser HVH Talk Folge spricht André Keeve mit Gerhard Ausserhuber – Tischlermeister, Ex-Geschäftsführer, Vertriebsprofi und seit 2025 wieder selbstständiger Handelsvertreter (Möbel/Schlafsysteme). Ein Gespräch über Handwerk ↔ Vertrieb, Story statt Cent-Artikel, LinkedIn als Personal Brand und den pragmatischen Weg in die Digitalisierung. Plus: Warum er sich „Botschafter für Neugier & Zukunftslust“ nennt und wie er Tischlereien beim Fokussieren, Positionieren und Nein-Sagen hilft.
📌 IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:
- Vom Werkstattduft zur Vertriebs-DNA: Ausbildung, Meister, CNC/AutoCAD, Produktionsleitung → konsequenter Schritt in den Vertrieb
- Familienagentur & erste Runden: mit Landkarte am Schoß, Skandinavien-Start, Slowenien-Gastrostühle, später Italien (Quadrifoglio, Ditre) – Großfläche & Verbände
- Corporate-Zwischenspiel: JOKA/ProNatura (Key Account → Gesamtvertrieb/Marke), danach Geschäftsführer Coronet (Export Ost, ShenzhenEinkauf)
- Story schlägt Stückpreis: Lizenzprojekt mit Prinzessin Maja von Hohenzollern, dann Corona-Schock (Container 1.600 € → 20.000 €) und was das operativ bedeutet
- Zurück auf die Straße (2025): Dormiente (AT & BY), Metallbude, Massivholz-Partner, ergonomisches Sitzen – wie er sich den Basisumsatz strukturiert
- Sichtbarkeit ohne Schnickschnack: LinkedIn als Markenbotschafter & Personal Brand, Content-Routine zwischen spontanen Impulsen und rotem Faden
- Digitalisierung im Alltag: längere Besuchsintervalle, dafür Mehrwert im Termin, Newsletter & kontinuierliche Präsenz statt „nur vor Ort“
- Tool-Realität eines Vertreters: Tourplanung (Gebiet/Zeiten), Terminlayer, E-Mail-Selektion/Automationen – und wie man Tool-Overload vermeidet
- Beratung fürs Handwerk: Zielbild, Wunschkunde, Positionierung, Preise, Nein-Sagen – aus der Praxis für die Praxis (Tischlereien, kleine Manufakturen)
- Regionaler Tipp: Gasthof König (Kremsmünster) – ehrliche Küche, großartiger Service, „im Gasthaus ist der Gast König“
🎙️ GAST & HOST 🎙️ André Keeve: Host Handelsvertreter Heroes, Geschäftsführer von Rhapsody Software
🎙️ Gerhard Ausserhuber: Geschäftsführer www.ausserhuber.at
⏱️ KAPITEL 00:00 Intro, Setup & Technik-Hinweis 01:29 Begrüßung & Einstieg mit Gerhard 02:45 „Botschafter für Neugier & Zukunftslust“ – was dahinter steckt 04:12 Herkunft & Handwerk: Tischler, Meister, CNC/AutoCAD 06:35 Vom Technikraum in den Vertrieb 07:45 Familien-Handelsagentur: Skandinavien-Start, Landkarte, erste Vertretungen 10:33 Von Skandinavien nach Italien/Slowenien – Großfläche, Verbände 13:41 Übergang & nächste Karriere: JOKA/ProNatura 15:28 Gesamtvertrieb/Marke → Geschäftsführer Coronet (Export, China) 18:12 Story statt Cent-Artikel: Lizenz mit Prinzessin Maja v. Hohenzollern; Corona-Effekte 20:41 LinkedIn-Präsenz & Andockpunkt zu HVH/David „Öse“ Österreich 21:07 Neustart 2025: Dormiente, Metallbude, Massivholz, Ergonomie 24:49 Content-Workflow: spontan vs. geplant 28:24 Digitalisierung im Vertrieb: Präsenz zwischen Terminen 29:40 Mehrwert im Besuch & Ausstellungsarbeit 31:33 Tool-Roadmap: Tour-/Terminplanung, Mail-Automationen, Auswahl treffen 34:58 Beratungsangebot fürs Handwerk: Fokus, Positionierung, Nein-Sagen 39:12 Wo ist Gerhard? Wels/Oberösterreich – Lagevorteil 39:42 Kulinarik: Gasthof König, Kremsmünster 40:33 Wrap-up & Einladung in die Community
💬 KOMMENTARE AN UNS
- Bist du aktuell sichtbar genug zwischen deinen Terminen – und wo (Newsletter, LinkedIn, Mail-Touchpoints)?
- Welche eine Sache würdest du in deiner Woche automatisieren: Tourplanung, Terminfindung oder E-Mail-Sortierung?
🚀 MITMACHEN
- Community & Formate: Austausch, Best Practices, KI-Trainings – kostenlos beitreten: www.handelsvertreter-heroes.de/mitglied-werden
- HVH Flow (Early Access): Der KI-gestützte Vertriebsstandard für Handelsvertretungen – Infos auf hvh-flow.de
📣 MEHR ZUM PODCAST Handelsvertreter Heroes – Digital Talk: Praxis, Tools & Strategien für Handels- und Industrievertretungen. 🎧 Auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube.
📌 TAGS
HVHTalk #Handelsvertreter #Industrievertretung #Möbelbranche #Schlafsysteme #Handwerk #Tischlerei #LinkedIn #Vertrieb #StorySelling #Tourplanung #Automatisierung #Digitalisierung #Dormiente #Metallbude #ProNatura #JOKA #Export #China #Community
Transkript anzeigen
00:00:00: Mein Vertretungen bekommst du ja eh nach Geschmiss, sagen wir es einmal so.
00:00:05: Wenn du eine Vertretung suchst, du findest sie schnell, aber du findest halt nie Vertretungen mit Basis.
00:00:10: Und wir haben halt damals einfach angefangen.
00:00:12: Das waren Vertretungen, die hatten keine Basis, aber es waren gute Produkte.
00:00:17: Moin aus Hamburg, hallo und herzlich willkommen zum Handelsvertreter Hiro's Digital Talk.
00:00:23: Dein Podcast für alles, was deinen Alltag als Handelsvertreter oder natürlich auch als Industrievertretung.
00:00:29: digital einfacher macht.
00:00:30: Und wie immer ist mein Name André Käwe, Softwareunternehmer, Gründer von einem Zortreder Heroes und selbst Handelsvortreder für digitale Produkte und Weiterbildung.
00:00:39: Cool, dass du heute wieder mit dabei bist, entweder auf dem Ohr via Podcast oder natürlich am Screen via YouTube.
00:00:45: So und natürlich bin ich auch heute nicht allein, sondern ich habe jemanden zu Gast und wir sind mal wieder in Österreich, was mich besonders freut.
00:00:52: Moin moin lieber Gerhard Auserhuber.
00:00:55: Servus André, guten Morgen.
00:00:58: Guten Morgen.
00:00:59: Schön, dass du da bist.
00:01:00: Du sagst, dass es eben die letzten Tage waren krankheitsmäßig noch ein bisschen schwierig.
00:01:05: Und so happier bin ich, dass du heute hier an Bord bist.
00:01:08: Sehr cool, lieber Gerhard.
00:01:10: Jetzt bin ich fit.
00:01:12: Jetzt bist du fit.
00:01:13: wunderbar Gerd.
00:01:13: ich habe mir mal ein paar Notizen gemacht.
00:01:15: so zu deiner Vita.
00:01:16: Bist ja so.
00:01:17: Brückenbauer zwischen Handwerk, Vertrieb, Transformationen sind so wichtige Themen.
00:01:22: Bis mal als Tischlermeister gestartet aus der Werkstatt bis dann in die Möbel sparte gekommen.
00:01:27: Hast mit deinem Vater lange Zeit zusammen eine Handelsagentur gemacht.
00:01:31: War es dann auch als Geschäftsführer für ein internationales Unternehmen tätig.
00:01:34: Also auch spannende Stationen.
00:01:36: hast schon viele Vorträge gemacht, Seminare gemacht.
00:01:39: Und seit zwanzig, zwanzig auch zurück jetzt in die Selbstständigkeit mit einer Handelsagentur im Möbelbereich.
00:01:46: Auch cool, da sprechen wir gleich natürlich drüber.
00:01:49: Machs unheimlich viel, bis parallel auch Blogger.
00:01:51: Ja, du hast so einen
00:01:53: Block, Sales
00:01:54: Drift Marke, zusammen mit Anno Hochsteiner, wie ich les das immer sehr gerne.
00:01:59: Und was mich total neugierig gemacht hat auf deinem LinkedIn Profil.
00:02:02: Das muss uns jetzt erst mal erklären.
00:02:04: Du bist Botschafter für Neugier und Zukunftslust.
00:02:07: So,
00:02:08: was hat so ein Name da auf sich?
00:02:11: Ja, das ist eine spannende Geschichte, weil diese... Botschaft für Neuge und Zukunftslust ist ja quasi so, ist ja nichts Offizielles.
00:02:23: Es nennt sich auch Ministerium.
00:02:25: Aber da geht es halt genau um das, dass man einfach nicht blind und uninteressiert durch die Gegend geht oder durch das Leben geht, sondern immer offen ist für Neues.
00:02:39: Und da kommen wir heute hin.
00:02:40: auf dem Thema auch KI und was das ganze Thema auch betrifft, aber nicht nur das, sondern generell, dass man innovativ bleibt, egal in welchem Alter man da ist.
00:02:49: Und da kann man natürlich als Botschafter, das heißt, es gibt viele Themen und diese nach außen zu tragen, das ist so quasi diese Aufgabe unter Anführungszeichen, wenn man das so nennen will.
00:03:00: Also diese Botschaft, dass man neugierig sein soll und in die Zukunft blicken soll, dass man das ein bisschen mehr nach außen trägt.
00:03:09: Wunderbar und nichts kann ein Handelsradier Hero mehr qualifizieren, als genau so eine Aufrichtung.
00:03:16: Neugierig und nach vorne zum Blicken, darum geht es.
00:03:19: Ja, genau.
00:03:20: Sehr schön, sehr schön.
00:03:21: Also hatten wir das schon mal, das schon mal geklärt, aber lass ein bisschen reingehen in deine Vita.
00:03:25: Also Thema Handwerk, beschäftigt dich von Kindesbeinen.
00:03:28: Magst du mal ein bisschen erzählen, wie bist du, wie bist du so groß geworden, wenn ich mal so fragen darf?
00:03:35: Von wo weg?
00:03:38: Ausbildung, so in die Handwerksarbeit.
00:03:43: Ja, genau.
00:03:44: Also anscheinend oder angeblich ist mir das Handwerk irgendwie auf den Leib geschrieben worden.
00:03:50: Mein Vater war schon Tischler, gelernte Tischler, der ist dann auch irgendwann in den Verkauf gegangen.
00:03:56: Und ich bin halt diesen Spuren ein wenig gefolgt, hab Tischler gelernt, war ein großer Unternehmen, hab dann gemerkt, da sitzt ... der Juniorchef oben in seinem Meister Kämmerchen.
00:04:10: Und ich werde auch irgendwann da oben sitzen.
00:04:12: Also jetzt, mir war nicht in der Oben sitzen gesehen, aber haben wir das gedacht.
00:04:15: Ich sitze dort auch mal oben.
00:04:17: Und so war es dann auch.
00:04:18: Ich bin dann tatsächlich auch in dieser Kammer oben gesessen.
00:04:20: Ich habe dann die Meisterklasse gemacht in Hallstadt und war dann eben in der Meisterkabine.
00:04:25: Ich habe dort Auftragsvorbereitung, all diese Dinge hat dann gemacht.
00:04:32: Ich bin dann irgendwann dort weggegangen, weil ich halt auch raus wollte, mehr in den Verkauf.
00:04:38: Und habe ein paar Stationen gemacht, war noch so halb im Verkauf eher so ein Verkaufsinnendienst.
00:04:45: Und bin aber wieder nochmals zurück zu dem Unternehmen, weil man dann jemanden gesucht hat, der ... ein CNC-Maschine programmieren könnte, weil der hat da sehr viel investiert in CNC.
00:04:54: Ein AutoCard war damals das Zeichenprogramm für technische Programme zum Programmieren, habe dann AutoCard mir quasi angeeignet und habe das dann dort gemacht, habe dann ein bisschen Produktionsleitern auch übergehabt.
00:05:11: Ja, und das war man halt dann doch.
00:05:12: Ja, über kurz und lang war es mir einfach zu technisch.
00:05:16: Ich wollte dann einfach raus, habe dann ein Unternehmen übernommen.
00:05:19: einen größeren Tischlereibetrieb in der Welt und bin dort aber dann weg.
00:05:24: nach vier Jahren habe ich den Betrieb geschlossen, weil ich gemerkt habe, ich müsste mehr investieren, als es finanziell machbar ist.
00:05:33: Ich habe mir vorher vielleicht den Betrieb zu wenig angeschaut und da habe ich schon viel gelernt draus und viel mitgenommen.
00:05:40: jetzt auch für, wenn man dann weiterspielen für die Beratung auch für die Tischlereibetriebe.
00:05:48: Von dem Zeitpunkt dann bin ich dann nur mehr in den Verkauf gegangen und habe gesagt, okay, jetzt mache ich das, was ich schon immer tun wollte.
00:05:55: Ich will nur mehr verkaufen.
00:05:56: Ich will nur mehr draußen sein.
00:05:58: Und habe eine Handelsagentur gemeinsam mit meinem Vater gegründet, der eben aus der Möbelbrauchstunde schon gekommen ist.
00:06:03: Der war Geschäftsführer von Leiner Giga.
00:06:06: Also er hat den Haus geleitet quasi in Wels und der hat sehr viele Hersteller gekannt.
00:06:14: Hat aber nicht den Händler, also quasi das wäre ja sein Mitbewerber gewesen, der Möbelhandel hat nicht die Händler gekannt, aber hat die Hersteller gekannt und da haben wir dann sehr schnell auch Vertreterbein bekommen und sind dann rausgefahren.
00:06:28: Wie man vor, wann war das, zweitausend, also vor rund fünfundzwanzig Jahren, wie man damals noch rausgefahren ist mit der Landkarte am Schoß.
00:06:38: Da hat es auch so ein Büchlein gegeben, also ich habe aber nicht diese Faltkarte gehabt, weil das wär mal zu groß gewesen.
00:06:44: Es war eine Straßenkarte gehabt in A-Vier-Buchformat und habe mir dort meine Händler angezeichnet, habe mir die Händler halt dann gesucht über gelbe Seiten, über alle möglichen, oder bin einfach durch die Gegend gefahren und habe dann geschaut, wo gibt es noch ein interessantes Möbelhaus.
00:07:00: Also ich habe die Branche quasi überhaupt nicht gekannt, die bin da tatsächlich voll naiv damals unterwegs gewesen.
00:07:07: Wie gesagt, Heute kann man sich es nicht mehr vorstellen mit den Möglichkeiten, die man hat.
00:07:10: Das war so der Start in den ersten Teil meiner Handelsvertreter.
00:07:17: Aber bleiben wir mal kurz dabei, weil das finde ich ja super interessant.
00:07:19: Mit dem Vater zusammen gegründet.
00:07:21: Oftmals ist ja so, der Vater, oftmals dritte Generation, ich hatte auch schon Leute hier, Johannes Hauptmann, vierte Generation irgendwie so, die das übernehmen.
00:07:29: Aber du hast dich dann mit deinem Vater zusammen, ihr habt euch an den Tisch gesetzt und von dir kam die Idee, komm, wir machen jetzt was Eigenes hier und gehen mal raus bei dir.
00:07:37: oder wie muss ich mir das praktisch vorstellen?
00:07:39: Unter Weihnachtsbaum habt ihr das diskutiert?
00:07:41: Wie lief das?
00:07:42: Ja, so in etwa lief das.
00:07:45: Es hat acht dort in seinen Unternehmen damals schon umstrukturierungen gegeben.
00:07:50: Und er hat gesagt, wie weit war der Vater damals?
00:07:54: Der war um die fünftig bis über fünftig.
00:07:58: Jetzt machen wir miteinander was.
00:08:01: Und ja, ob es am Weihnachtsdisch war, weiß ich gar nicht mehr.
00:08:06: Aber es war tatsächlich so.
00:08:08: Dann waren auch meine Mutter mit am Boot, die dann quasi das Backoffice gemacht hat.
00:08:12: Klassiker.
00:08:14: Eine Verkäuferin, par excellence, die war auch immer im Verkauf, die hat dann immer über Telefon ihre Dinge an den Mann gebracht oder unsere Sachen an den Mann gebracht und beraten am Telefon.
00:08:26: Das war tatsächlich, also diese Konfiguration in diesem Dreithin war damals extrem cool und gut.
00:08:34: Okay, und du, ich hatte, du hattest auch geschrieben, wir fragen im Vorfeld immer ein bisschen ab.
00:08:38: So, du bist ja auch Held deiner Kindheit.
00:08:40: Dein Vater hat natürlich schon auch einen sehr großen Einfluss auf die Berufung aufbangen gehabt, oder?
00:08:44: Ja,
00:08:44: klar.
00:08:45: Ja,
00:08:45: ist mal, ja, weil er das, weil er immer auch, man, es gibt ja immer diese, diese Auf- und Abs.
00:08:52: Und er hat sich auch damals nicht von diesen Abs, deshalb, oder von den Downs hat man sich nie anmerken lassen.
00:09:02: Hinten nach... Wenn man das Leben dann ein bisschen versteht, dann weiß man, da waren halt Dinge, die hat man als Kind gar nicht mitgekriegt, obwohl sie vielleicht in einer Phase nicht gut gegangen ist.
00:09:13: Man hat auch Tischler gelernt, die haben Haus gebaut, da hat man natürlich nicht das Geld so gehabt, wie man es gerne gehabt hätte, mit Urlaub fahren und solche Dinge, aber ich habe mir eine glückliche Kindheit gehabt.
00:09:24: Ich habe das nie gemerkt, weißt?
00:09:28: Und da hat er diese Rolle gehabt, die er sehr gelassen hat, die immer durchschlägen gegangen ist.
00:09:33: Ob er das nur von mir, diese Gelassenheit gehabt hat, das weiß ich nicht.
00:09:37: Ich glaube, er hat das sehr viel mit sich selber rausgemacht.
00:09:43: Ah, verstehe.
00:09:45: Er war doch relativ verschlossen dann.
00:09:46: Okay, aber sehr spannend.
00:09:50: Dann habt ihr beiden zusammen, mit der Handelsagentur habt ihr italienische Hersteller auf den österreichischen Markt gebracht?
00:09:58: Wir haben eigentlich mit skandinavischen Hersteller angefangen.
00:10:01: Wir wollten uns da konzentrieren auf Skandinavia.
00:10:06: Wir waren in die internationale skandinavische Möbelmesse, die war damals noch in Kopenhagen.
00:10:15: Und wir sind tatsächlich ... Also, ich weiß gar nicht, ob man es so blauer gesehen kann, aber wir waren es damals tatsächlich so.
00:10:23: Mit dem Missen, es gibt dort ein paar Firmen, die interessant sind, auch eben für die Großfläche und sind einfach auf die Messe rausgeflogen.
00:10:30: Mein Englisch-Storm war katastrophal.
00:10:35: Das kommt dann noch dazu.
00:10:37: Im Vaters Englisch war gar nicht verhanden.
00:10:44: Aber wir haben es geschafft, wir haben tatsächlich auch dort dann... Ich glaube, wir sind dann beim ersten, beim ersten Messer, die mit zwei, drei... mein Vertretungen bekommst du ja eh nachgeschmissen, sagen wir es einmal so.
00:10:56: Wenn du eine Vertretung suchst, du findest sie schnell, aber du findest halt nie Vertretungen mit Basis.
00:11:01: Und wir haben halt damals einfach angefangen.
00:11:03: Das waren Vertretungen, die hatten keine Basis, aber es waren gute Produkte und so haben wir die dann relativ schnell auch in die Großfläche reinkommen.
00:11:12: Ja, dann bist du auf der Kölner Möbelmesse präsent, dann ziehst du dort den einen oder anderen Hersteller, dann kommst du dort auf Ideen, dann ist mein Vater auf die Idee gekommen, wir könnten doch aus Slowenien, da gibt es einige gute Stuhlhersteller für die Gastronomie Stühle importieren und haben uns dann... Zwei Hersteller gefunden in Slowenien.
00:11:35: Das war jetzt nicht die große Welt, aber es war eher grob vom Design.
00:11:42: Aber die haben etwas ausgehalten, die Stühle, gerade für die Gastronomie und für die Gasthäuser.
00:11:47: Und haben halt das an so klassischen Gastroeinrichter dann verkauft und seine italienische Hersteller dazugekommen, weil wir natürlich ein bisschen was Feineres haben wollten.
00:11:55: Ich war dann sehr oft in Manzano unten unterwegs und parallel haben sie dann halt zu italienische Vertretungen herauskristallisiert.
00:12:04: Das heißt, das ist dann weggegangen von den Skandinavien.
00:12:09: Da waren dann welche dabei, die haben dann auch wirtschaftliche Probleme geguckt, haben das nicht überlebt.
00:12:14: Aus welchen Gründen auch immer.
00:12:17: Ich glaube, da gibt es nur mehr einen von den Skandinavien heute und sind dann halt auch italienische Hersteller.
00:12:24: Dann gestoßen und haben am Ende heute Quadrifoglio, die dreht Alia.
00:12:31: Wer war da nun?
00:12:33: Unsere Stuhl, unsere Stuhl-Geschichte, als Großhändler quasi.
00:12:37: Das war so die Hauptthemen.
00:12:40: Genau, Quadrifoglio ist Büro.
00:12:42: Mittlerweile eine große Gruppe im Büromöbelbereich.
00:12:45: Und da haben wir halt alles bedient von der Großfläche bis zu dem Einkaufsabend.
00:12:52: Das war da sehr, sehr viel, sehr, sehr große Konstrukte.
00:12:57: Ja, hört sich, hört sich danach an.
00:12:58: Und das habt ihr aber weiter zu zweit oder zu dritt gemacht oder seid ihr da auch gewachsen in der Zeit?
00:13:02: Auch Personal will ich das sagen?
00:13:04: Nein, wir sind nicht gewachsen.
00:13:05: Es war dann eher so, dass der Vater dann, ja, wir haben dann ja ... Ich habe dann schon überlegt, macht es mir, schaffe ich das alleine?
00:13:26: Brauche ich einen Subvertreter?
00:13:29: Schaue ich mir die Marge an?
00:13:30: Subvertreter?
00:13:31: Ja, dann teilst du dir das?
00:13:33: Ja, das hast du immer.
00:13:34: Das haben wir vorher auch schon gehabt, aber trotzdem war es noch in der Familie.
00:13:38: Du schaust, du hättest dann schon ein bisschen auf das Geld oder anders auf das Geld.
00:13:44: Und dann war der Gedanke, okay, vielleicht suchen wir wieder was anderes.
00:13:49: Vielleicht ist das jetzt wieder die Zeit, dass ich was anders mache.
00:13:55: Und bin quasi aus der Selbstständigkeit raus.
00:13:57: Dann kam der Karrierewechsel Richtung...
00:14:00: Genau,
00:14:00: in die Vertriebsleitung und auf viel Asien und solche Geschichten.
00:14:03: Ja, das war dann auch dabei, das hat sich dann entwickelt.
00:14:06: Ich bin das Key Account Manager aufgenommen worden bei Joka, der noch immer der bekannteste österreichische Hersteller von Bolstermüll, Matratzen.
00:14:19: Er hat in Österreich eine gestützte Bekanntheit von nahezu achtzig Prozent aus der Historie heraus.
00:14:26: Joka, Leider.
00:14:30: Das hat sich auch bis heute nicht so geändert, dass man außerhalb der Grenzen nicht so bekannt.
00:14:37: Aber in Österreich ist man quasi der bekannteste.
00:14:41: Da hat es Team Sieben gegeben, in der Bekanntheit der Spur vorhin waren und dann war es ja auch kaum, wenn man in Österreich gefragt hat.
00:14:48: mit eigenen Schaarräumen in ganz Österreich vertreten.
00:14:51: Und da war der erste Aufgabe bei WALMTI Betreuung der Großfläche, was es hier kannte, quasi, in einer Kicker, Lutz und die Engelsverbinde.
00:15:00: Und dann war es aber dann relativ schnell, dass ein Brotown strukturiert hat, dann ist eine eigene Naturschlafmacke dabei gewesen pro Natur, wo ich dann den Gesamtvertrieb übernommen habe und dann später auch das Makdi.
00:15:13: So ist quasi diese Verantwortung immer mehr geworden.
00:15:19: Okay, auch bist du Geschäftsführer und dann war das auch noch da oder war das noch beim anderen Unternehmen?
00:15:24: Ja, dann habe ich mir doch gedacht, irgendwann wird man Geschäftsführer werden von einem Unternehmen und bin so schwer es mir auch gefallen ist, weil es tatsächlich ... dass man bei Joka trotzdem immer gut gefahren hat.
00:15:41: Ich bin dort nicht weggegangen, weil irgendwas war, sondern weil ich halt mehr wollte, jetzt für mich an ein Karriere-Shit und habe angeheuert bei einem Unternehmen, der das Haushaltswahn in früheren Zeiten noch produziert hat, aber wie ich dazu gekommen bin, quasi nur mehr Großhändler war mit einer eigenen Vertriebsmarke, also die Marke Koronett, die früher in jedem ... In jedem Haushaltsvertreten, wo man es gar nicht gemerkt hat, jede Bürste, jeder Besen oder Kleiderbügel, wenn man geschaut hat, war vielleicht von Corona nicht.
00:16:15: Das war halt tatsächlich einmal ein großer Name auch in Deutschland.
00:16:20: Das war dann ein Unternehmen, das aufgekauft wurde von einem Mitbewerber, der mal Geschäftsführer gesucht, weil der Vorgänger in den Ruhestand gewechselt ist.
00:16:29: Ein kleines Unternehmen mit sechzehn Mitarbeitern, genau.
00:16:33: kleine Vertriebsmannschaft.
00:16:34: Ich habe quasi alles gemacht in der Verantwortung.
00:16:37: Das ist den Vertrieb im Export.
00:16:40: Wir waren sehr, sehr lastig im Osten unterwegs.
00:16:44: Wir haben ja bis Israel geliefert sogar.
00:16:50: Genau, Russland, Ukraine, dann Slowina, die ganzen östlichen Nachbarn.
00:16:56: Das war so unser Hauptmarkt.
00:17:02: Dort war dann natürlich die Zeit, das war das Jahr zwei tausend neunzehn.
00:17:06: Was war dann?
00:17:07: Wir waren, wir waren noch in, ich war dann noch Ende.
00:17:10: zwei neunzehn in China, auf einer, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, Ja, ein Bürste zum Reinigen ist ein Bürste zum Reinigen.
00:17:41: Ob der jetzt grün-blau oder lila ist, da geht es halt immer nur um was kostet das Teil.
00:17:46: Und wenn du an die Großen verkaufst, und wir haben an die Großen verkauft, ob es jetzt Metro oder Rebe war, da geht es halt darum, wie zufällig bist du?
00:17:53: Ja, das ist natürlich ein Thema.
00:17:55: Kannst du das so liefern in diesen Ausmaßen?
00:17:58: Und der Geschwindigkeit, auch das ist ein Klima.
00:18:01: Und dann das dritte Thema ist dann auch schlussendlich die Preistematik.
00:18:07: Und dass man von dieser Geschichte ein bisschen wegkommt, habe ich damals schon versucht, dass man das Maastore erzählen kann und habe mit der Prinzessin Maya von Rohe und Zollern da eine Kooperation oder Zähns-Partnerschaft gemacht, wo sie quasi... mit mir gemeinsam Produkt entwickelt hat.
00:18:23: Jetzt nicht nur zum Reinigen, sondern auch, wir haben so Koffersetz, also was du in, wenn du verreist und dann, wo gibst du jetzt die Unterwäsche hin, wo gibst du die Pulle gesehen?
00:18:33: oder wo gibst du die Hosen, damit du das alles schön sortieren kannst, da gibst du innen Taschen.
00:18:38: Solche Dinge haben wir kreiert.
00:18:40: Da geht es von der Produktentwicklung bis zum Logistik, diese ganzen Thematiken.
00:18:45: Und deswegen war ich auch in China, aber du hattest mich umgesehen.
00:18:49: Und dann war Corona da und wir haben nichts mehr machen können.
00:18:54: Die Containerpreise sind von tausend, sechshundert Euro auf forty Fuß Container auf zwanzigtausend Euro rauf gegangen.
00:19:01: Und jetzt musst du vorstellen, mit einer Ware, die ein Wert gehabt hat da drinnen, vielleicht von dreißtausend Euro, was das auf den Waren wird, sich, wie es sich das auf den Waren wird, niedergeschlagen hat.
00:19:12: Ja, aber wir haben das irgendwie geschafft.
00:19:14: Dadurch, genau.
00:19:17: Okay,
00:19:18: okay.
00:19:18: Ich bin ja im Prinzessin
00:19:20: von Wer.
00:19:20: Ich bin
00:19:21: ja
00:19:22: im Prinzessin von Meier.
00:19:25: Meier Prinzessin von Hohenzollern.
00:19:26: Findest Sie auch auf LinkedIn?
00:19:28: Sie ist da sehr, sehr stark unterwegs, auch im Designbereich.
00:19:33: Sie macht auch... Beide Zimmerbereiche entwickeln sich Produkte für Kinder.
00:19:39: Mit Stempeln macht es gerade eine Serie mit den österreichischen Stempelherstellern, für Kinder quasi so Storys mit Stempeln machen kannst.
00:19:50: Das ist da sehr, sehr aktiv in dem Bereich unterwegs, was auch diese ganze Story-Geschichte betrifft.
00:19:56: Das ist nicht nur immer um das Produkt geht, sondern auch um die Geschichte dahinter.
00:20:03: Ja und gerade auch Geschichte auch so LinkedIn.
00:20:05: darüber haben wir uns auch kennengelernt.
00:20:06: ich hatte dich schon ich hatte dich schon über längere Zeit so ein bisschen beobachtet.
00:20:11: was passiert denn da?
00:20:12: was macht der gehart eigentlich auch weil du bist auch sehr aktiv und dann kam es irgendwann.
00:20:16: dann bist du zusammen mit dem david österreich auch zusammen habt ihr.
00:20:19: ... und die Geschäftsbeziehung aufgebaut oder so.
00:20:22: Da habe ich mir gesagt, okay, jetzt haust du den Gerd auch mal an.
00:20:26: Der muss zu den Heroes kommen.
00:20:28: So war das alles.
00:20:29: Aber grundlegend ist ja dafür dein Wechsel wieder in die Handelsagentur auch als One-Man-Show.
00:20:34: Noch mal ein Switch ab im Jahr zwanzig, zwanzig.
00:20:36: Wie kam es denn dazu?
00:20:38: Wie kam es dazu?
00:20:39: Ganz einfach.
00:20:40: Ich bin ja wieder zu Joka zurückgekommen und dann nach Dreyden war es halt dann so, es hat letztes Jahr mein Vater ist verstorben.
00:20:51: Es hat ein paar private Dinge gegeben, wo einfach nicht so hundertprozentig fit war, auf jeden Job da nicht so fit war.
00:20:56: Das merkt man selber auch.
00:20:58: Man wüsste es dann halt nicht so wirklich eingestellen.
00:21:00: Die Gegenseite merkt es dann auch, dass man dann gesagt hat, wir können so nicht miteinander und weitermachen, was wir lösen uns.
00:21:09: Ganz, ganz beinahe hat gesagt.
00:21:11: Das heißt Ende.
00:21:16: Meine Joka-Geschichte zu Ende und ich hab dann überlegt, was mache ich denn dann weiter?
00:21:20: Hätte dann auch ein kurzes Gaspiel beim Unternehmen auch wieder mit Matratzen den österreichischen Markt aufzubauen.
00:21:27: Das war aber nur sechs oder sieben Wochen.
00:21:32: Und ich hab dann gemerkt, ja, ich hab dann überlegt, was will denn wirklich?
00:21:38: Was kann ich denn jetzt noch machen?
00:21:40: Und wenn man sich ehrlich sieht, ob an gewissen Orten der Markt für Vertriebsleiter, Geschäftsführer in unserer Branche dann auch nicht mehr so groß ist, ist sich auch gegeben, aber mich dem dann auszusetzen, dieser ganzen Thematik, dass ich sage, ja, ich mache dann wieder nur für wen andern etwas, dann war der Gedanke, ich habe sehr viel mit, die Schleurein zu tun gehabt.
00:22:07: speziell aber Jocker, weil dort sehr die Kundenstruktur bei ProNatura in dieser Marke auch die Tischler waren.
00:22:16: Das könnte ein Weg sein, in die Beratung zu gehen für Handwerksbetriebe Tischler ein.
00:22:22: Dann war der Gedanke, dann ist natürlich, ja man hat mich viele angesprochen, dort wäre Handelsvertretung frei, da wäre was.
00:22:30: Ich gehe in Pension, wüsste das nicht übernehmen, dann haben wir natürlich solche Dinge auch angeschaut.
00:22:35: Das könnte ja eine gute Kombination sein, nämlich aus der Praxis für die Praxis, aus diesem, nicht jetzt weg, quasi vom Verkaufssens und es weiterhin zu machen und diese Erfahrungen jetzt dann mitzunehmen.
00:22:47: Und das ist ja noch ein Thema, es ist nun nicht ganz aufgereift, das Beratungsthema, weil da jetzt so viele Dinge rein geflossen sind in den letzten Monaten aus dem Vertrieb heraus, dass sich das auch in die Beratung reinfließen lassen möchte.
00:23:03: Das habe ich mir ein bisschen verharspelt in meiner Story, aber tatsächlich ist es so, ich habe dann mit, ja, wie es es sich heute ergibt in der Netzwerke, ich habe dann mit August die Vertretung von Dormiente übernommen für Bayern und Österreich, Naturschlafsysteme, Naturmattratzen, Betten, Naturbetten, ein tolles breites Sortiment und habe mir noch dann zwei, drei Firmen dazu genommen, wo ich den Markt jetzt quasi aufbaue.
00:23:31: Du brauchst immer so... Ein Basisumsatz, ja man muss ja natürlich auch das wirtschaftliche denken.
00:23:37: und dann was sagst du, okay das ist ein Potenzial, das baut man jetzt dann auf.
00:23:40: Da gehört der Metallbude dazu, wo mit David die Schiene gelegt hat oder ich habe eigentlich Ermfaktor, wir schatzen dort aus mit Österreich und nach drei Tagen haben wir einen Kohl gehabt und das war dann schon sehr schnell fixiert das ganze.
00:23:56: Genau, dann wird nur ein ungerischen Hersteller auch für Masivholzmöbel, der sehr gute Produkte und sehr hohe, gute Qualität macht.
00:24:05: Und ein ergonomisches Sitzen ist dabei.
00:24:08: So, das ist dieses Thema jetzt.
00:24:12: Aber du hast ja link
00:24:13: die Handelsagentur.
00:24:14: Genau,
00:24:15: genau.
00:24:17: Und weil du LinkedIn angesprochen hast,
00:24:19: was willst du sagen zu LinkedIn?
00:24:21: Ja, weil ich da schon sehr, sehr lang unterwegs bin, weil ich das immer so als Personal Brand verstanden habe, dort aufzubauen.
00:24:29: Und mir aber mal den Vorwurf gekriegt, das ist nur als Selbstdarstellerreihe das Ganze.
00:24:34: Da hat man dann auch ein bisschen zu denken gegeben.
00:24:39: Ich habe das trotzdem gemacht.
00:24:40: Ich habe das schon unter Yoga-Zeiten immer gemacht, aber eher als Markenbotschafter eben für diese Marke.
00:24:46: Klar, auch Personal Brand, klar, auch bist du dort auf einem Bild drauf.
00:24:53: Aber es war dann eher so immer so eine Markenbotschaft, meine Expertise dort zu teilen.
00:24:59: Das war immer so ein Thema.
00:25:00: Und ich habe das dann aber zum Schluss verstärkt in Richtung diesem Handwerk.
00:25:04: Was braucht das Handwerk?
00:25:05: Wie ist das Vertrieb?
00:25:06: Also es geht Richtung, stark Richtung Vertrieb.
00:25:09: Das Thema hat sich immer diese Beiträge, die da ein bisschen Versuch reinzubringen.
00:25:14: Aber es ist noch keine richtige roter Faden da, das weiß ich auch.
00:25:18: Weil man sich natürlich, weil man viele Dinge findet, die interessant im Interessant findet und dann halt zu dem oder zu dem ein bisschen seinen Beitrag dazugeben möchte.
00:25:30: Wie gehst du da so konkret vor?
00:25:32: Wenn man es eingemacht hat, setze dich einfach an Rechner und schreibst mal was oder hast du irgendwie einen gewissen Plan, irgendwie einen Vorlauf, den du dir nimmst?
00:25:39: Wie muss ich mir das vorstellen im Leben von Gerhard?
00:25:41: Wie macht er das?
00:25:42: Ja, wie macht er das?
00:25:45: Manche Dinge entstehen tatsächlich ganz spontan aus einem Gespräch heraus, der letzte Beitrag.
00:25:53: Ich glaube, es war der letzte Beitrag.
00:25:55: Ich bin mit dem Arno wieder beieinander gesessen, weil wir dort unsere Blockbeiträge immer wieder schreiben.
00:26:00: Und da sitzen wir zwei Stunden beieinander.
00:26:07: Ich muss jetzt überlegen, was der letzte Beitrag war.
00:26:09: Ich weiß es.
00:26:10: Ich muss jetzt nachschauen.
00:26:12: Auf viele Fälle war das so, dass wir dann die Idee kommen und nächsten Tag bei der Beitrag draußen.
00:26:18: Das war so ein Impulsat.
00:26:20: Man ist unterwegs in ein Gespräch oder man liest was, ihr liest ein Buch, das ist spannend oder man ist auf ein Netzwerk treffen und daraus ergeben sich viele Dinge.
00:26:29: Und ich habe das auch schon gemacht, man könnte sich auch hinsetzen zu JETGPD.
00:26:33: und jetzt du gib mir mal zehn Themen zum Thema Vertrieb in der Nullbranche, BITOPI Vertrieb.
00:26:39: Das ist auch eine Möglichkeit.
00:26:41: Da gibt es natürlich auch dann Themen, wo man sagt, ja, das könnte man schreiben.
00:26:45: Ich habe der ganze Laut voll, aber ich greife da ganz selten rein, weil echt tatsächlich diese Dinge so spontan entstehen.
00:26:52: Und jetzt muss raus.
00:26:54: Und dann ist mir das Wurst, welche Uhrzeit das dann oft ist.
00:26:56: Ich schick's dann nicht, manche Dinge.
00:26:58: Ich schreibe das dann oft um Mitternacht.
00:27:00: Das ist um Mitternacht dann nicht raus.
00:27:02: Ich schaue jetzt, dass ich das nächsten Tag dann rausgebe, weil ich schaue dann nicht, das ist jetzt welcher Tag das ist, sondern das kommt dann einfach.
00:27:09: Weil das muss dann raus.
00:27:12: Ich hoffe, dass das dann irgendwo an einer
00:27:14: gewissen Mehrwert
00:27:16: bietet.
00:27:17: Ja, genau, Sichtbarkeit.
00:27:19: Es soll schon irgendwann Mehrwert dageben.
00:27:24: Aber lass uns doch mal ein bisschen, du hast ja jetzt diverse Stationen auch gemacht, das Thema auch so.
00:27:29: Digitalisierung zieht sich ja überall immer durch.
00:27:32: Wie hat sich das aus deiner Sicht, was hat sich eigentlich alles verändert, so in den letzten zwei Jahrzehnten, wie man Digitalisierung im Vertrieb lebt?
00:27:39: und wie machst du es heute?
00:27:40: oder was hast du, was nimmst du dir auch heute vor in der Gründung, in der Neuausrichtung, wie ist da so dein Weg?
00:27:47: Ja, das ist tatsächlich, und ich habe diese Erfahrung von damals noch, und da redet es gar nicht mehr von der Landkarte am Schoß, weil auch das ist Thema Digitalisierung, sondern auch, wie hält man quasi die Kommunikation mit den Kunden aufrecht.
00:28:08: Damals bist du reingegangen, hast deine Unterlagen dabei gehabt und warst heute alle vier, fünf Wochen vor Ort.
00:28:15: Das ist heute auch noch wichtig, dass du fort bist.
00:28:18: Aber ich glaube, diese kurzen Intervalle sind nicht mehr so.
00:28:23: Die Besuchsintervalle werden einfach länger.
00:28:27: Die Zeit dazwischen.
00:28:29: Du musst dann schauen, wie bist du anders in Kontakt mit einem Newsletter, damit du deine Botschaften ... immer wieder mal rausbringst.
00:28:37: Jetzt, da geht es nicht nur darum, dass es da gibt es Neuigkeiten von den Produkten, sondern da kann man durchaus so wissenswerte Dinge mit reinpacken.
00:28:48: Wenn es um Vertriebsthema zum Beispiel geht.
00:28:51: Ja,
00:28:52: das heißt also Präsenz natürlich aufzubauen über diverse Kanäle, weil ich habe auch eben auch so einen schönen Besatz von dir gelesen, also wer glaubt, der ist nur in Terminen präsent oder so, der ist die Zeit so ein bisschen abgelaufen, so überspitzt gesagt.
00:29:06: Ja, du musst natürlich dort sein.
00:29:08: Und ich habe jetzt wieder, wenn ich jetzt neu begonnen habe, aber natürlich eine ganze Liste von Neukunden bekommen.
00:29:14: Also Neukunden im Sinne von, für mich waren doch viele neu.
00:29:17: Ich habe viele gekannt.
00:29:18: Klar, aber ich habe auch Gebiet, das ich vorhin noch nicht bereist, das ist Bayern.
00:29:23: Da habe ich ... Kenne ich manche, aber viele halt doch nicht.
00:29:27: Und dann war sie nicht.
00:29:28: Ja, den habe ich auf der Liste, der macht einen bestimmten Umsatz.
00:29:31: Da musst du hinfahren, natürlich bei den ersten Besuchen.
00:29:34: Dann machst du dir ein Bild und dann stimmst du halt ab.
00:29:38: Wie oft ist es jetzt tatsächlich notwendig, dass du da bist.
00:29:43: Und wenn du dann da bist, beim ersten Besuch noch nicht, da lernt man sich mal kennen, aber wenn du dann da bist, dass du dann auch mehr Wert bittest, dass du sagst, hey, Wo können wir denn das schrafen in der Ausstellung?
00:29:52: Was brauchst du dort?
00:29:53: Was brauchst du da?
00:29:53: Wir haben da sehr viele Möglichkeiten, dass du dich anders präsentierst, dass du durchberaten kannst, vom Sortiment her.
00:30:03: Also all diese Dinge, das war früher auch schon so, aber das wird halt dann in diesen Terminen noch intensiver, weil du dann nicht so oft draußen bist.
00:30:11: Ja, okay, verstehe.
00:30:14: Jetzt ist ja so...
00:30:17: Nur kurz angemerkt, weil der Möbelhandel ist ja auch wie das Design auf ihn, da geht es ja sehr um das Optische.
00:30:25: Wenn er ein technisches Produkt hat, ist das sicher was anderes, als wenn er ein Produkt hat, das auch in der Präsentation natürlich auch da sein muss oder präsent sein muss.
00:30:32: Dass das rundherum muss dann auch passen.
00:30:35: Ja, das verstehe ich.
00:30:36: Das ist ja Digitalisierung, ist ja ein Prozess.
00:30:40: Ich spreche ja auch oftmals auch im Rahmen von Hans-Odreda Hiro, immer so von so einem Fitnessstudio Gedanken und Digitalisierung wie so ein Muskel, wo man sich irgendwie stetig weiterentwickelt.
00:30:49: Was sind ja so Themen für dich, wo du jetzt sagst, okay, da will ich gerne tiefer rein, da will ich weiter einsteigen?
00:30:56: Also ich merke es jetzt bei mir, zum Beispiel in der Thematik der Terminplanung.
00:31:05: Da gibt es sich jetzt dann auch Tools, wie ich das einfacher machen kann.
00:31:12: Weil Terminbleinung bei mir hast du ja nicht nur das jetzt, sondern auch ich bin.
00:31:16: nächste Woche unterwegs, ich wäre am Elf dort.
00:31:19: Ich muss mir auch die Tour dazu planen, weil was ist, wenn ich dort in München am Elfern Termin habe, dann kann ich nicht den nächsten Termin im Besser um Zürform.
00:31:30: Das geht sehr zeitlich nicht aus.
00:31:31: Das heißt, ich muss mir im Vorweg quasi eine Tour planen und dann mir die Termine danach quasi so abstimmen und schauen, dass das auch funktioniert.
00:31:40: Und dann kriegst du halt ... Denn nicht ans Telefon, der ist nicht dort, der ist nicht greifbar, mit dem du den wichtigsten Termin vielleicht gerade machen musst.
00:31:49: Ja, das ist so die größte Herausforderung gerade für mich ein bisschen.
00:31:54: Man arbeitet natürlich dann auch mit Google Maps, hat meine ganzen Adressen alle in Google Maps drinnen.
00:32:01: Das heißt, die Tourplanung ist relativ easy.
00:32:05: Nächste Herausforderung ist natürlich auch, wie kannst du dann die Selektion von... von E-Mails-Beantwortungen und all diese Dinge kannst du auch automatisieren.
00:32:21: Da gibt es auch schon Tools dazu.
00:32:23: Nur jetzt ist die Herausforderung, es gibt so viele Tools, dass man gar nicht weiß, was nehme denn oder was passt denn jetzt oder was ist denn gerade so.
00:32:33: Ja, das Richtige.
00:32:34: Ja,
00:32:35: damit bist du ja nicht alleine, sondern das ist ja das... Begeben wir halt jeden Tag, deswegen richten wir uns oder haben wir uns mit einem Handelsvertreter hier auch so ausgerichtet, wie wir ausgerichtet sind.
00:32:45: Es gibt halt oftmals auch wirklich eine Überforderung und das meine ich jetzt gar nicht negativ, das ist auch überhaupt kein Vorwurf, sondern es kommt ja jeden Tag neue Anwendungen irgendwie auf den Markt.
00:32:54: Es ist ganz viel Dynamik da drin und wenn man sich halt nicht tagtäglich damit beschäftigt, kann das durchaus mal sein, da ist einem irgendwann der Kopfplatz und sagt, ich weiß ja gar nicht, ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
00:33:03: Was soll ich denn jetzt machen?
00:33:04: Welches Tool ist denn das richtige?
00:33:06: Welches Werkzeug ist das richtige?
00:33:08: und genau das ist das ist ja auch von uns erkannt und deswegen wollen wir auch über diese Community da auch eine Hilfestellung haben, weil wenn ich so ein Thema mal anspreche, hey in welchem Tool arbeitest du da, was machst du in dem Bereich, dann hat man natürlich ja gleich schon irgendwie eine andere Basis, aber ja ich kann das voll nachvollziehen, da kommt einfach eine Überforderung und manchmal kommt aus Überforderung die nächste Stufe nämlich Frustration, dass man dann irgendwann sagt so jetzt ist der Zug irgendwie für mich abgefahren und das ist Das ist dann richtig schwierig, natürlich, weil man sich dann so ein bisschen selbst aufgibt, aber es muss gar nicht irgendwie sein.
00:33:40: Ja, Frustration Gott sei Dank noch nicht, weil jetzt bin ich jetzt über den Thema der Neugier und der Zukunft gar nicht, weil ich mich schon damit beschäftigen... muss und macht das auch.
00:33:52: Nämlich auch im Hinblick auf das Thema der Handwerksbetriebe oder der Tischlereien oder dem Handel, weil ich weiß, das sind ja auch die Herausforderungen genauso da.
00:34:03: Und ich möchte die auch in einer Form in dieser Richtung unterstützen.
00:34:07: Da gebe es dieses Tool für dich.
00:34:10: Oder das würde dir das Leben einfacher machen, weil es ist ja immer auch ein Zeitfaktor.
00:34:15: Und ich weiß, die haben am allerwenigsten Zeit, da für sich mit dem Thema zu beschäftigen.
00:34:21: Weil es so viele andere Dinge noch.
00:34:23: Ja, das
00:34:23: letzte Teil,
00:34:24: das wird auch gar nicht drauf eingegangen.
00:34:25: Das ist ja das Thema Handwerk, auch Beratung, Schwerpunktvertrieb, aber auch so Positionierung oder wo sind da so Aspekte, wo du sagst, da kann ich auch unterstützen.
00:34:35: Das ist genau der Punkt.
00:34:37: Ich habe dreißig Jahre Vertriebserfahrung draußen, habe aber sehr lange Zeit auch das Thema Marketing bespielen, speziell auch mit ProNatur und da im Auto ist das Handwerksthema.
00:34:48: Und ich habe gemerkt, viele Tischler, viele Handwerker, die machen perfekte Sachen.
00:34:55: Die Produktion ist ausgelastet, die wissen gar nicht mehr wohin mit der Arbeit.
00:34:59: Das gibt es, das ist auch oft so, gerade jetzt wieder.
00:35:03: Nur machen es halt sehr oft.
00:35:04: Die falschen Dinge sind nicht glücklich mit dem was machen.
00:35:08: Sie sind einfach überlastet.
00:35:09: Und dem Strich bleibt nicht mehr über oder geht sogar ins Minus.
00:35:15: Wenn man einfach Aufträge annimmt mit dem man vielleicht nicht glücklich ist.
00:35:20: Oder man hat tatsächlich auch zu wenig Aufträge und man weiß nicht wie man, wie kriegt man denn die Leide überhaupt in die Werkstatt oder in die Ausstellung.
00:35:29: Und da geht es halt darum, genau, das ist nicht die klassische Vertriebsschulung, wie sage ich, was, wann, wo, sondern da geht es eher darum, überlegt einmal, was wüsst du überhaupt?
00:35:42: Mit wem wüsst du das, was du machen willst?
00:35:46: Und wofür machst du das Ganze?
00:35:48: Also, einmal diese ersten, ja, man sagt immer ja, das ist eh... Ja, das ist eh so banal.
00:35:56: Ja, wenn es so banal wäre, dann müsste das ja jeder für sich, so wie immer.
00:36:00: Definitiv, so banal ist das gar nicht.
00:36:02: Und da braucht es halt immer diesen Impuls von außen, das man sagt.
00:36:06: Sitzen wir uns einfach mal zusammen, machen wir so mal ein Massnahmepaket.
00:36:09: Schauen wir mal, wo willst du denn überhaupt hin?
00:36:12: Was ist denn das?
00:36:13: Und wenn ich sage, ihr, dann ist ja so ein Tischlereibetrieb meistens der Meister, der Inhaber und die Gattin oder die Ehefrau, die dann das Büro überhaupt ein bisschen vertrieben macht, der Master in der Werkstatt, das überhaupt beide halt sehr, sehr intensiv im Unternehmen sind.
00:36:30: Nicht nur im Unternehmen, sondern auch dann nur privat.
00:36:33: Und dann kommt halt dann das private oft dann doch zu kurz, weil man einfach zu wenig Zeit hat.
00:36:38: Also sich zu Gedanken zu machen, wer sind denn meine Kunden?
00:36:41: Wer würde überhaupt bedienen?
00:36:42: Wo will ich in Zukunft nein sagen?
00:36:46: Das sind so Themen, wo ich glaube, dass ich da gut unterstützen kann, weil ich diese Dinge sehr oft gesehen habe und weiß auch von jenen die... diesen Weg gefunden haben, diese Traut haben, nein zu sagen und zu wissen, was sie wollen, weil ich da sehr viele Beispiele kenne und glaube, dass ich da gut unterstützen kann.
00:37:05: Und jetzt natürlich parallel dazu, dieses Draußensein unterstützt mich da nur mehr, dass ich jetzt aus der Praxis komme und das machen kann.
00:37:16: Aber
00:37:17: das entwickelt sie jetzt gerade, dieses Angebot für das Handwerk und für diese Tische, das entwickelt sie jetzt gerade.
00:37:24: Ja gut und sowas braucht ja auch Zeit.
00:37:25: ich spreche aus eigener Erfahrung die letzten zwei Jahre, wir brauchen Zeit mit Hans von der Heroes zu erfahren, wie ist wirklich am Ende des Tages wirklich das Angebot.
00:37:33: Ja weil man muss ja schon runterstricken, wo ist wirklich der Schmerz auch vom potenziellen Kunden, wie kann ich damit helfen, wie ist dann auch eine wirtschaftliche Grundlage, wie sieht ein Geschäftsmodell aus, also da ist ja eine ganze Menge noch mit dabei.
00:37:45: Ich wünsch dir dabei alles Gute, finde ich cool, aber ich habe auch eine Frage, eine Frage habe ich noch und zwar.
00:37:51: Ich brauche so einen kulinarischen Tipp.
00:37:53: Wir haben nur gesagt, wir sind in Österreich.
00:37:55: Wo genau sind wir in Österreich?
00:37:57: Eigentlich zwei Fragen.
00:37:58: Wo sind wir gerade bei dir?
00:38:00: Wir sind mitten in Oberösterreich.
00:38:03: Also wenn ich es dann so erklären muss, sage ich immer Wels.
00:38:06: Wels kennt man vielleicht noch auch nicht immer alle.
00:38:09: Also Linz ist eine halbe Stunde nördlich von Wels.
00:38:13: Wels ist quasi der Knotenpunkt, wenn man vom Wasser reinfährt.
00:38:19: Kommst du bei Wels an und dann geht es weiter Richtung Süden, also Richtung Graz an Neuen, das ist die Stadt Wels oder weiter in Richtung Wien.
00:38:27: Aber ich sitze in Wels Land tatsächlich in Sibbach-Zell, das ist ein kleines Dorf mit mittlerweile zwei Tausend Vierhundert Einwohner.
00:38:35: Metropole.
00:38:36: Metropole, aber ich hauch halt nicht weit.
00:38:38: Also für mich ist ideal, ich bin in München in zwei Stunden, ich bin in Wien in zwei Stunden, bin in Graz in zwei Stunden, also deswegen auch Bayern jetzt gar nicht so weit weg, eben auch in der Gebietsvertretung.
00:38:49: Und genau, was würdest du Kulinarisch jetzt wissen?
00:38:52: Genau, wo gehe ich denn essen?
00:38:55: Wenn ich bei dir in der Metropole oder in den Welt irgendwie so bin, gibt doch mal einen Tipp für jeden, der mal so nach Österreich in deine Region kommt.
00:39:02: Wo treffen wir dich auch an, in welchem Restaurant?
00:39:05: Also, wenn du... Es gibt immer diese internationalen Locale.
00:39:09: Ich sage ganz einfach, es gibt in Grems Münster, das ist zwölf Kilometer weg von mir, den Gasthof König.
00:39:17: der sich leisten kann, nur von Montag bis Freitag zu öffnen und am Wochenende zuzuhaben.
00:39:24: Extrem gute Küche, extrem toller wird, also ein gestandenes Wirtshaus, aber sehr doch sehr fein auch in der Ausricht und hat einen tollen Gastgarten, also ein finsterösterreichische Küche von Biss, mit einem super tollen Service, also wo man sich richtig was Gast wohlfühlt.
00:39:45: Genau.
00:39:47: Das hört sich gut
00:39:49: an.
00:39:49: Eigentlich ist es ein Gasthaus, weil er im Wirtshaus ist der Wirt der König und im Gasthaus ist der Gast der König.
00:39:56: Okay, sehr schön, sehr schön.
00:39:57: Wenn wir mit den Heroes noch südlicher kommen, also Richtung Österreich, dann kommen wir bei dir vorbei, dann reservierst du uns da mal was.
00:40:04: Wunderbar, lieber Gerd, erstmal vielen, vielen Dank für die spannenden Einblicke, deine komplette Vita.
00:40:08: Ich finde den Werdegang halt so interessant, weil da so viel auch da drin ist, selbst was aufgebaut, Handwerk, dann natürlich auch Führungskraft irgendwo im Konzernumfeld, jetzt wieder auch zurück, auch eine Rejustierung irgendwie da drin.
00:40:22: Ich wünsche dir alles Gute, das finde ich cool und wir sind uns ja sowieso über die... heroes sehr nah und ständig im austausch.
00:40:28: und ja vielleicht wenn wenn du jetzt grad zugehört hast denkst dir heroes handelsvertreter heroes.
00:40:33: wie komme ich da rein?
00:40:34: was mache ich da?
00:40:35: schau einfach mal bei uns rein über die webseite handelsvertreter-heroes.de und dann kannst du einfach reinschnuppern.
00:40:41: bei uns geht es tagtäglich jede minute jede stunde um digitale themen.
00:40:45: wir wollen jeden hero einfach jeden tag digital ein bisschen besser machen und bieten dafür kostenlosen zugänge an.
00:40:51: also überhaupt kein Risiko, schnuppe einfach rein, der Gerd hat es genauso gemacht, ist dann irgendwie relativ schnell Teil auch der ganzen, der ganzen Community hier geworden, was mich, was mich super freut.
00:41:02: Und ja, schaust ihr an und dann quatschen wir einfach mal miteinander.
00:41:05: Wird mich sehr freuen.
00:41:07: In dem Sinne, Gerd, viele, viele Grüße nach Österreich.
00:41:09: Danke André, Servus.
00:41:10: Ciao, Servus.
00:41:12: In Hamburg sagt man Tschüss, bis dann.
00:41:14: Ciao, ciao.
Neuer Kommentar