Warum wir auf euch setzen – Dr. Johannes Voll über das Vertrauen in Handelsvertreter!
Shownotes
🧱 In dieser HVH Talk Folge spricht André Keeve mit Dr. Johannes Voll, Business Unit Leiter der Marke Hahne (Sievert SE). Während viele Hersteller ihren Vertrieb internalisieren, geht die 100-jährige Traditionsmarke den entgegengesetzten Weg: Aggressives Wachstum in Deutschland durch selbstständige Handelsvertreter. Johannes erklärt das strategische „Service-Center-Modell“ (vom Garagen-Lager zum lokalen Logistik-Hub), warum er Unternehmer statt Angestellte sucht und wie eine Partnerschaft auf echter Augenhöhe funktioniert. Ein Deep Dive in Vertriebsstrategie, Konzern-vs-Mittelstand-Learnings und konkrete Chancen für Vertriebsunternehmer.
📌 IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:
- Strategie gegen den Trend: Warum Hahne und die Sievert SE für den Ausbau in Deutschland radikal auf Handelsvertreter statt auf eigenen Außendienst setzen.
- Das Service-Center-Modell: Wie sich Handelsvertreter durch eigene Lagerhaltung, Logistik und Schulungsräume unverzichtbar machen (Stufenplan über 2–4 Jahre).
- Vom Konzern in den Mittelstand: Johannes’ Learnings aus 15 Jahren Henkel und warum er heute die Geschwindigkeit im Mittelstand bevorzugt.
- Partnerschaft auf Augenhöhe: Erkenntnisse aus dem HVH-Roundtable – warum Wertschätzung und Einbindung in strategische Fragen der Schlüssel sind.
- Recruiting-Offensive: Wen Hahne konkret sucht (10–15 Gebiete) – Profil: Unternehmerisches Denken schlägt reines Branchenwissen.
- Investment & Support: Wie der Hersteller den Aufbau der Service-Center unterstützt und Risiken abfedert.
🎙️ GAST & HOST 🎙️ André Keeve: Host Handelsvertreter Heroes, Geschäftsführer von Rhapsody Software 🎙️ Dr. Johannes Voll: Business Unit Leiter der Marke Hahne bei der Sievert SE
⏱️ KAPITEL 00:00 Intro 01:35 Wer ist Johannes? (Promotion, 15 Jahre Henkel, Wechsel in den Mittelstand) 05:28 Die Sievert SE & Marke Hahne (100-jähriges Jubiläum) 07:51 Strategiewechsel: Warum voll auf Handelsvertreter setzen? 12:53 Das Konzept: Vom Handelsvertreter zum Service-Center-Betreiber 16:41 Learnings aus dem HVH-Roundtable: Was Vertretungen wirklich wollen 20:36 Mindset: Unternehmer vs. Erfüllungsgehilfe 23:29 Eindrücke vom HVH Summit & der Community 26:49 Ziele der Partnerschaft Hahne x HVH 28:07 Anforderungsprofil: Wen sucht Hahne aktuell? (10–15 Gebiete) 30:59 Onboarding & Support beim Aufbau der Selbstständigkeit 32:39 Pitch: Warum heute für Hahne starten? 34:38 Outro & Kontaktmöglichkeiten
💬 KOMMENTARE AN UNS
- Könntest du dir vorstellen, Logistik und Lagerhaltung in dein Geschäftsmodell als Handelsvertreter zu integrieren (Service-Center)?
- Erlebst du bei deinen Prinzipalen echte Partnerschaft auf Augenhöhe oder fühlst du dich eher als „verlängerte Werkbank“?
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📣 MEHR ZUM PODCAST Handelsvertreter Heroes – Der Podcast für Vertriebsunternehmer:innen, die wirklich etwas bewegen wollen. Strategie, Tools & Mindset. 🎧 Auf Spotify, Apple Podcasts & YouTube.
📌 TAGS
HVHTalk #Handelsvertreter #Vertriebsstrategie #Bauchemie #SievertSE #Hahne #Mittelstand #ServiceCenter #Logistik #Unternehmertum #B2BVertrieb #Recruiting #Partnerschaft
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir glauben, dass in diesem Unternehmer-Tun der Handelsvertreter, in der Motivation der Handelsvertreter, in der Motivation, was eigens aufzubauen, eine eigene, unsere eigene Unternehmen aufzubauen, für unsere Bitten viel mehr Wettlieb, aber eben auch für uns viel mehr Wettlieb.
00:00:19: Moin aus Hamburg!
00:00:21: Hallo und herzlich willkommen beim Handelsvertreter Heroes!
00:00:24: Digital Talk.
00:00:25: Dein Podcast aus dem digitalen Fitnessstudio für Handelsvertreter, denn hier trainieren wir gemeinsam alles, was du für deinen erfolgreichen und vor allem digitalen Vertrieb heute wirklich brauchst.
00:00:36: Und wie immer ist mein Name Anrik Hewe, Softwareunternehmer, Gründer von Handelsvertreter Heroes und selbst Handelsvertreter für digitale Produkte und Weiterbildung.
00:00:46: Und heute mal eine Folge, nicht unbedingt mit dem Schwerpunkt Digitalisierung dafür.
00:00:53: Eine Episode, die sehr gut zeigt, wie moderne Hersteller heute über Handelsvertreter denken sollten, sage ich ganz bewusst.
00:01:02: Und mein Gast ist der liebe Dr.
00:01:04: Johannes Voll.
00:01:06: Business Unit-Leiter Bauschemi bei der SIVAT SE und verantwortlich dort für die Marke Hane, die in diesem Jahr hundert Jahre alt wird.
00:01:14: und wir sprechen darüber, warum Hane ganz bewusst auf Handelsvertreter setzt, warum Partnerschaft auf Augenhöhe nicht nur ein Marketingbegriff für ihn und für Hane ist, sondern einfach Grundlage für Wachstum.
00:01:28: Denn das ist das, was Hane und was SIVAT eben anstreben, Wachstum.
00:01:32: Und zwar Wachstum mit und durch motivierte Handelsvertreter.
00:01:37: Und es geht eben darum, warum wir bei Handelsvertretern Heroes eben auch mit Hane eine gewisse Partnerschaft eingegangen sind.
00:01:43: Also ganz viel da drin.
00:01:45: Es geht um Haltung, es geht um Unternehmertum.
00:01:47: Es geht auch um ein Vertriebsmodell ganz konkret, das nicht auf Druck ausgelegt ist, sondern auf gegenseitige Entwicklung und vor allen Dingen auf Wertschätzung.
00:01:57: Daher springen wir gleich rein.
00:01:59: Johannes voll von Sivart, verantwortlich für die Marke Hane.
00:02:03: Viel Spaß dabei.
00:02:05: Moin, Johannes.
00:02:06: Schön, dass du da bist.
00:02:07: Frohes neues Jahr, wenn wir uns noch sagen dürfen.
00:02:09: Hallo, André, darf man dir auch und danke für die Einladung.
00:02:12: Sehr gern, sehr gern.
00:02:12: Bist du gut reingekommen in Düsseldorf?
00:02:15: Großraum Düsseldorf.
00:02:15: seid ihr hier unterwegs?
00:02:16: Ja, wir leben in Düsseldorf und sind gut reingekommen, ganz entspannt.
00:02:20: Wir haben den Hund und damit muss man immer so ein bisschen gucken, wie man durch die Knallerei kommt, ohne dass der komplett am Rad dreht, aber hat gut funktioniert.
00:02:26: Wobei,
00:02:26: da hast du mir gerade schon sehr guten Hinweis in Vorgespräche gegeben, so ein neuer Trend mit, was hast du gesagt, Airport-Hotels, Motels?
00:02:33: Ich habe gelesen und gehört, dass einige Airport-Hotels quasi Silvester für Tierbesitzer anbieten, weil man im Umfeld von Flughäfen ja nicht böllern.
00:02:41: Raketen abschießen darf.
00:02:42: Okay, wunderbar.
00:02:44: Also wer da jetzt noch einen Tipp braucht, für mich war es auch neu, aber ich habe keinen Hund.
00:02:48: Deswegen, ja gut.
00:02:49: Hützt
00:02:50: vielleicht auch mit Wellensittigkeit.
00:02:52: Schauen wir mal.
00:02:53: Aber du, wir leben direkt in der Sternenschance.
00:02:55: Da ist einiges los in Hamburg.
00:02:58: Aber bislang hat es nicht so gestört.
00:02:59: Außerdem, wir haben eine kleine Tochter.
00:03:00: Wir haben dieses Jahr, letztes Jahr, glaube ich, um halb elf geschlafen.
00:03:03: Tief und fest.
00:03:05: Glas Rotwein hilft da meistens irgendwie auch.
00:03:07: Wunderbar, lass uns doch mal reinsteigen.
00:03:09: Lieber Johannes, was mich erst mal interessiert?
00:03:11: Wir haben schon ein paar Mal jetzt miteinander gesprochen in den letzten Monaten.
00:03:14: Aber ich habe mich noch nie auf deinen Doktor angesprochen.
00:03:16: Doktor, Johann ist voll.
00:03:18: Erzähl mal ein Kurs.
00:03:20: In welcher Wissenschaft wohnren hast du, weil ihr promoviert?
00:03:22: Also ich kann jetzt nicht nach deinem Knie oder nach deinem Blindarm gucken.
00:03:26: Ich habe einfach einen Anschluss ans BWL-Studium promoviert und habe zu einem Thema rund um Internationalisierung und Unternehmensentwicklung doch ein paar Jahre geforscht und provoziert.
00:03:37: Aber dann hat es dich dann doch in die Wirtschaft gezogen, um mal ein bisschen auf seinen Werdegang einzugehen.
00:03:43: Was macht man an der Uni oder geht man in die Wirtschaft?
00:03:45: Ich fand die Uni zwar spannend und herausfordernd, aber dann doch ... zu dem Praxis fern und dachte Wirtschaft macht mehr Spaß.
00:03:54: und da bin ich jetzt auch eine Weile unterwegs.
00:03:56: Wunderbar, dann ging die Karriere, ging los bei Henkel,
00:03:59: war das die erste Station?
00:04:00: Genau, ich habe dann nach der Promotion bei Henkel angefangen.
00:04:04: Man kennt Henkel ja so eher von Pril und Somat und Persil und so, aber Henkel hatte auch ein großes Klebstoffgeschäft, ungefähr die Hälfte vom Unternehmen.
00:04:14: ... ist im Bereich Klebstoff der Weltmarktführer ... ... und da war ich dann so knapp ... ... fünfzehn Jahre in verschiedenen Positionen ... ... immer in diesem Klebstoff-Geschäft unterwegs ... ... werde angefangen, habe ich in einem Strategiestab ... ... und habe dann verschiedene Sachen gemacht ... ... Produktmanagement, Vertrieb, Marketing ... ... eine Preising-Funktion aufgebaut ... ... Business Development, also ... ... habe viel gesehen ... ... viel oder meistens im ... ... sag mal so Bau- und Handwerks- ... ... Umfeld, Klebstoffe, Abdichtung ... ... baue ich in mir solche Sachen.
00:04:41: Okay, knapp fünfzehn Jahre oder so, ne?
00:04:44: So ungefähr fünfzehn Jahre war ich zum Drecksam.
00:04:45: Okay.
00:04:46: Wie ging es dann weiter?
00:04:46: Gab es noch eine Zwischenstation oder?
00:04:48: Ja, dann war so die Frage, was macht man, weiter Konzern oder was anderes?
00:04:54: Konzern ist super.
00:04:55: Ich fand Henkel ein ganz tolles Unternehmen.
00:04:57: Also jeder, der mich fragt, soll ich da hingehen?
00:04:59: Ich würde sagen, auf jeden Fall macht das.
00:05:00: Ich habe da unglaublich viel gelernt, aber Konzern ist ja dann eben doch Konzern und mit allen Vor- und Nachteilen.
00:05:08: Und ich war dann an dem Punkt, wo ein bisschen die Nachteile für mich überwogen haben.
00:05:12: Ich fand es zunehmend, ja.
00:05:15: Einengend an der einen oder anderen Stelle und habe dann gesagt, vielleicht gibt es noch eine andere Welt da draußen und habe dann bewusst den Weg in den Mittelstand gesucht und bin dann von Henkel zu einem größeren mittelständischen Hersteller von Farben, Lacken, Bauchemie gegangen, habe dann eine Marketingfunktion beleitet und restrukturiert und habe mich im Mittelstand sehr wohl gefühlt.
00:05:35: Wenn man da reinkommt, so aus dem Konzern, ist sehr viel Umstellung.
00:05:41: Aber ich glaube, das hat gut funktioniert und jetzt fühle ich mich in diesem mittelständischen Umfeld sehr wohl.
00:05:45: Es sind überall zwei, drei Nullen weniger an den Zahlen und alles ist nochmal kleiner, aber dafür eben auch schneller.
00:05:52: Man kommt zur Entscheidung, man kann Dinge tun.
00:05:54: Man braucht nicht für sich einen Powerpoint, bis man was entschieden hat.
00:05:56: Man muss jetzt nicht noch drei Tage analysieren, ob das jetzt eine super Idee ist oder eine sehr gute Idee.
00:05:58: wenn man sagt, wir machen das jetzt.
00:05:59: Und ja, da war ich knapp vier Jahre bei dem Hersteller und bin jetzt seit Mai letzten Jahres, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai,
00:06:12: seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Mai, seit Sie wird erst egekommen und dort jetzt als Business Unit leider für Hane.
00:06:17: kommen wir gleich nochmal zu was Hane und so ist schon ein guter Werdegang.
00:06:19: ich habe viele viele Positionen da gut nachvollziehen.
00:06:21: aber ich war jahrelang im Konzern und mir ging es genauso wie dir.
00:06:24: ich fand das immer total cool.
00:06:26: also ich hatte ich war auch kein gefrusteter Konzern Manager oder so ich hatte das war irgendwie.
00:06:29: aber man kam an so einen Punkt wo man selbst hier wie noch anders agieren wollte was anderes machen wollte.
00:06:34: Für mich war es dann damals der Weg ins Familienunternehmen.
00:06:36: Aber ich bin genauso, ich bin ja hier ins Familienunternehmen mit so vierzig Seiten Powerpoint Strategie gestartet.
00:06:42: Und hab dann am ersten Tag schon gemerkt, was das denn da für einen Nonsens irgendwie produziert, ganz da ja nicht so ein Gebrauchen, weil die Welt halt eben dann schon eine andere ist.
00:06:50: Was ich aber sagen muss, was ich erst im Nachhinein glaube ich dann so richtig zu schätzen weiß, ist, was man eigentlich alles lernt.
00:06:55: Also wie viel ich gelernt habe in verschiedenen Dingen, in Herangehensweisen, in Tools, in Überführung, über solche Dinge.
00:07:04: Das ist schon ein gutes Handwerkzeug, wenn man dann die Kurve bekommt, das eben vielleicht auch alles eine Nummer runterzufahren und in den mittelständischen Umfeldern die Essenz daraus mitzunehmen, die dann auch in diesem Umfeld gut funktioniert haben.
00:07:15: Definitiv.
00:07:16: Sagt doch mal erstmal zwei Sätze vielleicht einmal zur Sievert SE.
00:07:20: Wir hatten auch schon mal den New York Flaskamp, auch schon mal hier euren CSO.
00:07:23: Aber auch noch aus deiner Sicht, wer ist Sievert?
00:07:26: und dann vielleicht auch einen Schritt weiter.
00:07:27: Was hat Hane denn irgendwie damit zu tun?
00:07:30: Siebat ist ein größeres mittelständisches Unternehmen im Bereich Baustoffe und Logistik.
00:07:36: Wir haben so etwa thousand six hundred Mitarbeiter, sechzig Standorte, Europa, China, Indien und machen Baustoffe, Mörtel, Putze, Putzsysteme, Bauchemie und auch die Logistik drum.
00:07:54: Hauptsitz ist in Osnabrück und es gibt seit mehr als hundert Jahren, sind in Familienbesitz.
00:08:01: Und ja, ich bin wieder in dem Bereich Bauchemie.
00:08:04: Bauchemie ist innerhalb der SIVA, seit einigen Monaten seit ich da bin, eine eigene Organisationseinheit, so ein bisschen, ja, kann man sagen, Unternehmen im Unternehmen, wir sind keine eigene Rechtsseinheit, aber doch haben wir alle Funktionen, die man so braucht, also Produktion, Marketing, Vertrieb.
00:08:20: ... alle marktnahen Funktionen.
00:08:23: Und ja, machen Bauchämie vor allem unter der Marke Hane.
00:08:29: Von der Historie war das mal ein eigenes Unternehmen, ... ... das Unternehmen Hane, ... ... und gehört es aber schon seit vielen, vielen Jahren zu siewart.
00:08:36: Ja, und ich habe jetzt halt mal die Aufgabe, ... ... diese Unternehmenseinheit der Business-Junge zu leiten.
00:08:41: Sehr schön.
00:08:41: Und ihr werdet in diesem Jahr hundert Jahre alt.
00:08:44: Das heißt, du verantwortest
00:08:46: den hundertjährigen Geburtstag.
00:08:48: Ja, genau.
00:08:48: Wir werden mit der Marke Harnet dieses Jahr einhundert Jahre alt in der Tat.
00:08:52: Und wie wird gefeiert?
00:08:53: Darf man das schon sagen?
00:08:54: Gibt es da schon Pläne?
00:08:55: Ja, die Pläne greifen gerade, insofern noch nichts.
00:08:57: Ich weiß, wir sind unter uns, ja, aber noch nichts, was ich jetzt hier mitteilen möchte.
00:09:02: Sehr cool.
00:09:03: Also, das auch schon mal zu verständen ist, aber Johannes, lass uns doch vielleicht mal hier unsere Hörer und Zuschauer mal ein bisschen kurz mitnehmen.
00:09:09: Dein Handelsvertreter Hiroos und Hane, wir sind ja irgendwie nicht zufällig, irgendwie Partner geworden oder quatschen jetzt irgendwie rein zufällig, weil wir uns gerade kurz vorher begegnet sind, sondern uns verbindet halt... So wie ich es mal sagen, sehr ähnlicher Blick auf das ganze Thema Handelsvertreter und auch auf das Thema Zusammenarbeit mit Handelsvertretern.
00:09:27: Und vielleicht da mal die erste Frage, was hat euch mit oder dich mit Hane eigentlich bewogen, sich mal intensiver mit Handelsvertretern Heroes auch zu beschäftigen, so will ich es mal sagen.
00:09:39: So, jetzt mal zu dem Thema Hane und Handelsvertreter.
00:09:41: und dann komme ich darüber zu dem Thema Hane und Handelsvertreter und Handelsvertreter Heroes.
00:09:45: Wir handeln uns, also... Harnet hat schon seit vielen, vielen Jahren, seit Jahrzehnten, muss man sagen, mit Handelsvertretern zusammengearbeitet und im Vertrieb in Deutschland mit Handelsvertretern gearbeitet.
00:09:56: Dann gab es, wie es, glaube ich, in vielen Unternehmen passiert, immer mal Fragen, wie macht man das weiter, wie man lieber mit eigenen Vertriebsmitarbeiter arbeiten kann.
00:10:05: Das hat dann vielleicht nicht so ganz klar.
00:10:07: Und wir haben uns jetzt im Zuge der, sagen wir mal, der Organisation der Business Unit noch mal sehr intensiv mit Strategie und mit Wachstumsplänen beschäftigt.
00:10:16: Und sind für uns nochmal ganz klar zu dem Schluss gekommen und zu sagen, wir sehen Wachstumspotenzial in Deutschland.
00:10:22: Wir wollen aggressiv in Deutschland wachsen über den Ausbau der Vertriebstruktur und ganz klar mit Handelsvertretern.
00:10:29: Warum?
00:10:30: Weil wir gesehen haben, dass die Handelsvertreter Kollegen, die seit vielen Jahren dabei sind, ganz wichtig für unseren Erfolg sind.
00:10:42: sehr nah an den Kunden sind und den Kunden einfach einen Mehrwert bieten, den wir mit eigenen Leuten so ja nur sehr schwer bieten können.
00:10:51: Und jetzt nach vorne gehend sehen wir einfach in der Möglichkeit mit Handelsvertretern unser Netzwerk wieder aufzubauen, eine Möglichkeit den Vertrieb viel besser zu skalieren und viel schneller zu wachsen, als wir das mit eigenem Angestellten könnten.
00:11:03: Wir glauben eben, dass in dem ... in dem Unternehmer-Tum der Handelsvertreter, ... ... in der Motivation der Handelsvertreter, ... ... in der Motivation, was eigenes aufzubauen, ... ... eine eigene, unsere eigene Unternehmen aufzubauen, ... ... eben für unsere Kunden viel mehr Wert liegt, ... ... aber eben auch für uns viel mehr Wert liegt.
00:11:21: Und deswegen ... ... ganz klar die strategische Entscheidung, ... ... Vertrieb in Deutschland, Direktvertrieb in Deutschland ... ... für uns läuft über Handelsvertreter.
00:11:28: Und in dem Zusammenhang ... ... haben uns natürlich dann die Frage gestellt, ... ... also wie wollen wir erfolgreich sein?
00:11:35: Was genau sind denn die, sag mal, auch die Erfolgsrezepte der Handelsvertreterkollegen, die schon sehr lange mit dabei sind und die sehr erfolgreich sind?
00:11:43: Und daraus ist eben jetzt der, sagen wir mal, ein, glaube ich, ganz strukturierter Ansatz entstanden.
00:11:48: Wie arbeiten wir eigentlich mit dem Handelsvertreter zusammen?
00:11:51: Was erwarten wir von einem Handelsvertreter?
00:11:53: Was bieten wir einem Handelsvertreter?
00:11:56: Und ja, darüber eben auch dann der Wunsch, dass wir uns gemeinsam mit den Handelsvertreter-Heroes engagieren, weil wir auf der einen Seite da, glaube ich, So ein Mindset haben, der genau das ist, was wir eigentlich bei uns oder uns für Handelsvertreter wünschen und uns vorstellen.
00:12:12: Und auf der einen Seite wir für uns und auch für unser Handelsvertreter vielen Mehrwert in der Zusammenarbeit sehen.
00:12:18: Das war schon mal merkt, der Johannes ist sehr, sehr strukturiert, indem er das so argumentiert, also von oben nach unten.
00:12:26: Aber finde ich natürlich super cool, denn für mich... war es auch so.
00:12:29: Ich bin mit der SIVAT SE jetzt seit circa einem Jahr irgendwie im Dialog über unterschiedliche Themen.
00:12:34: Das kam irgendwie über das Netzwerk zusammen, kam darüber damals mit einem, es ist eigentlich der Jörg ist dein Chef, dein direkt davor gesetzter.
00:12:40: Genau, mit dem habe ich ins Gespräch, dann ging es halt direkt irgendwie um Handelsvertreter und da sagte er, oh ja, wir wollen da was ausbauen.
00:12:46: Und das war für mich so der Moment, den ich nicht so häufig erlebe bei Herstellern.
00:12:50: oder bei Lieferanten, die mit Handelsvertretern unterwegs sind, denn oftmals geht es ja wirklich in eine andere Richtung, dass immer mehr irgendwo abgebaut wird, ich setze auf den eigenen Vertrieb.
00:12:58: Und das war für mich halt sehr, sehr unik und sehr aussagekräftig, dass da sitzt jemand, der auch relativ neu ist, der sagt, ich muss das Unternehmen, ich muss hier Wachstum generieren und unser Weg ist nach der Analyse auch der Zahlen, wir wollen stärker auf diesen Vertriebsweg setzen.
00:13:12: Und das war natürlich für mich auch schon irgendwie ein gutes Zeichen und so hat sich das dann irgendwie weiter ergeben.
00:13:16: Hast du in deiner Historie vorher auch schon mit Handelsvertretern irgendwie sogar... gab es da was oder ist das jetzt auch quasi die Premiere?
00:13:23: Also in dem Umfang nicht, ich habe auch vorher mithandelsvertretern gearbeitet, aber das war eher so der Fall, dass es die eben auch noch gab, wenn ich das mal so sagen darf.
00:13:33: Das ist ja auch glaube ich,
00:13:34: das ist der
00:13:34: Fall, wenn ich noch beschrieben habe, es gibt
00:13:36: noch
00:13:36: welche, aber wir sind irgendwie noch so da, dass wir jetzt, dass auch ich mich jetzt bewusst entschieden habe zu sagen, wir wollen über diesen Vertriebskanal, über dieses Vertriebsmodell wachsen, das ist für mich auch neu.
00:13:47: Und ich glaube, man muss auch, also Es gibt halt nicht die eine Lösung.
00:13:51: Also ich glaube, für ein Unternehmen in der einen Situation ist es vielleicht genau die richtige Entscheidung zu sagen, wir wollen das in Haus machen, wir wollen das mit Angestellten machen.
00:14:00: Und für uns in der Situation ist es jetzt eben das Vertriebs- und Handelsvertreter, wo wir eben Ja, viele, viele Chancen sehen.
00:14:08: Das muss man auch sagen, dass das Vertriebsmodell hat für uns natürlich auch ein paar Nachteile.
00:14:11: Ist ganz klar, es ist immer so, alles hat Vor- und Nachteile.
00:14:14: Aber in diesem Fall sehen wir das eben auf die für uns für die Zukunft als das richtige
00:14:19: Modell.
00:14:20: Lass uns doch vielleicht mal auf dieses Modell auch, weil ihr habt da auch ganz konkrete Vorstellungen, die auch viel viel klarer sind als alles, was ich so bislang im Markt auch irgendwie mal gesehen habe.
00:14:28: Im klaren Stufenplan und so magst du mal ein bisschen skizzieren, wie er euch so eine Zusammenarbeit, wie er euch das Ganze auch vorstellt, damit man mal auch für den von von aussen mal ein bisschen mehr ihr Licht ins Dunkel bringen.
00:14:40: Vielleicht mal, wie wir dazu gekommen sind.
00:14:42: Das ist jetzt nichts, wo wir uns mit dem weißen Blatt Papier hingesetzt haben.
00:14:46: So könnte man es machen, sondern wir haben halt auf das geguckt, was unser Handelsvertreter, mit dem wir seit langem, seit Jahrzehnten zusammenarbeiten, was die erfolgreich macht und was vor allem bei denen, also die wirklich erfolgreichen, die noch erfolgreich sind, als die anderen ausmacht.
00:15:01: Und das ist das Modell, sagen wir es, Service-Hinter.
00:15:04: Die haben sich über Jahre ein Service-Hinter aufgebaut, mit dem sie in ihrem Gebiet aktiv sind und wo sie eben nicht nur Produkt verkaufen, sondern wo Produkt verfügbar ist für die Abholung oder auch für die Ausdiefung im Gebiet.
00:15:18: Das ist typisch im Baugeschäft, dann hat man geplant, aber dann fehlt doch noch was und bevor es halt still steht, brauche ich dann noch drei immer von irgendwas.
00:15:27: und das können die eben sehr schnell anbieten, weil sie vor Ort ein Lager haben.
00:15:32: Die Kollegen haben die Möglichkeit vor Ort zu schulen.
00:15:36: Die haben Schulungsräume.
00:15:37: Die können Handwerke, die können Kunden einladen, Sachen vorführen.
00:15:41: Und die haben ergänzende Produkte, die wir, die für uns in unserem Programm auch zum Teil zu klein teilig, zu komplex wären, die für uns nur Handelsware wären.
00:15:51: Also Werkzeuge, Rührer, sonstige Produkte rundherum, die komplementär sind.
00:15:56: Und die für den Kunden halt ein Mehrwert bieten, dass sie bei dem Service damit kommt.
00:16:02: Die Handelsvertreter haben einen Servicehinter Mitarbeiter, die haben einen Innendienst, die haben jemand, der ausfährt, die haben Leute im Lager und die haben in den größeren eben auch noch angestellte Verkaufsmitarbeiter und bearbeiten damit ihr Gebiet und sind ja sehr präsent, sehr nah am Kunden und bieten da für den Kunden einen echten Mehrwert durch die Präsenz bei diesem Servicehinter.
00:16:23: Das ist für uns das Zielmodell.
00:16:25: und wenn man es eben überlegt, wenn wir jetzt Deutschland besser abdecken wollen, wenn wir jetzt einmal so Größenordnung, zehn bis fünfzehn neue Handelsvertreter suchen, dann möchten wir eigentlich, dass die in Richtung eines Service-Centers sich entwickeln.
00:16:39: Das geht natürlich jetzt nicht über Nacht, sondern da wollen wir eben leider haben den Stufenplan und sagen, naja, jemand fängt wahrscheinlich mit einem kleinen, sagen wir so, Garage-Lagerartigen Setup an und kann sich dann aber relativ zügig auch mit, sagen wir mal, mit Unterstützung von uns über ein paar Ausbaustufen zu so einem Service-Center.
00:16:58: entwickeln und kann in seinem oder in ihrem Gebiet eben so einen Service Center aufbauen und für uns Hanabotschafter, Markenbotschafter, das Gesicht der Marke in diesem Gebiet werden.
00:17:09: Okay.
00:17:10: So, das ist halt so der Stufenplan über einen gewissen
00:17:13: Zeitraum.
00:17:14: Ein, zwei, drei Jahre, je wahrscheinlich, je nach, je nach Entwicklung.
00:17:17: Das ist realistisch
00:17:18: ein paar mehr Jahre, bis man so wirklich in diesem, in diesem Ends-Entwicklungsziel ist, mit einem großen Service-Center, mehr in Angestellten, aber so der Schritt vom, ich sag mal, reinen Auslegerungslager oder reinen Garagenlager zum Service-Center.
00:17:31: Ja, ich sag mal, je nachdem, was für ein Gebiet man ist und je nachdem, wie viele Geschäfte da jetzt heute schon vorhanden ist, irgendwie so zwei bis vier Jahre sollte das wirklich sein.
00:17:40: ist immer auch die Erwartung von uns, dass jemand diesen Weg dann in der Zeit auch mitgeht und es hinbekommt, weil sonst muss man sagen, sind wir vielleicht auch nicht die richtigen, die das zusammenarbeiten.
00:17:52: Auf jeden Fall.
00:17:52: Also das soweit vom Konzept auch nicht wie gesagt auf weißem Blatt Papier, sondern aus den Erfahrungen, aber natürlich schon strategisch irgendwie sehr stark aufgebaut.
00:18:00: Das eine ist ja immer Strategie, das andere ist dann später auch in der Umsetzung oder auch das Feedback.
00:18:04: Und ich glaube, da gab es ja auch in unserer Partnerschaft, gab es schon einen ganz wichtigen Touchpoint, wenn ich mal darauf zu sprechen komme, nämlich Anfang November haben wir so ein Roundtable mal gemacht.
00:18:12: Das heißt, ich habe eben aus unserer Community diverse Heroes zusammen geholt und wir hatten ein Videocall und haben uns mal zwei Stunden hingesetzt.
00:18:21: ganze Konzept mal rübergebracht.
00:18:22: Was war so der Gedanke, warum das Ganze, was wollt ihr damit bezwecken und was ist irgendwie für dich dabei rausgekommen?
00:18:28: Naja, also erst mal was du da ansprichst, ist ein ganz wichtiger Punkt, warum wir uns bei Handelsvertreter hier also auch engagieren wollten.
00:18:35: Das eine ist natürlich der Mehrwert für unser Handelsvertreter, aber auch für uns war die Erwartung, dass wir einfach ganz viel Wissen, Eindrücke, Inputs bekommen aus diesem Netzwerk.
00:18:46: Wir haben uns das ausgedacht auf Basis der Vergangenheit, aber wir sind natürlich auch so in unserem eigenen Saft, unserem eigenen Umfeld.
00:18:53: Und da war es schon wichtig, bevor wir jetzt rausgehen und damit aktiv Leute ansprechen und neue Handelsvertreter suchen, dass wir mal Feedback bekommen.
00:19:02: Sinnvoll ist das attraktiv auch für jemanden, ist es ein Weg, den sich Leute vorstellen können zu gehen.
00:19:11: Da war dieser Roundtable sehr, sehr wertvoll für uns, das mal als Gelegenheit für uns das nochmal zusammenfassen zu müssen und zeigen zu müssen.
00:19:21: Und ja, so im Großen und Ganzen immer zu sehen, das ist attraktiv aus Sicht von erfahrenen Handelsvertretern.
00:19:29: Das hebt uns, glaube ich, Weil ich das Feedback so richtig wiedergebe, auch ab von anderen Hersteller, die vielleicht sagen, na ja, wir machen jetzt irgendwie so mit Handelsvertretern.
00:19:38: Und der Handelsvertreter ist dann so die verlängerte Werkbank im Vertrieb.
00:19:43: Wir haben, glaube ich, auch noch ein paar Dinge mitbekommen, von denen ich vorher gar nicht so ... ... gedacht habe, dass die so wichtig sind.
00:19:51: Also wir haben natürlich sehr ... ... auf dieses Thema Entwicklungsplan, ... ... auf das monitäre Ausprovision-System ... ... und solche Sachen geguckt, ... ... weil ich das sagen darf, ... ... wir glaube ich auch sehr attraktiv sind als Partner.
00:20:00: Aber das Feedback kann ja auch eben, ... ... dass das ja auch als Handelsvertreter ... ... nicht nur Einzelkämpfer zu sein, ... ... sondern Teil einer Gemeinschaft, ... ... einer Partnerschaft zu sein, ... ... dass das eben auch wichtig ist.
00:20:09: Und ich glaube, ... ... das ist was wir ... ... mit unseren Bestandshandelsvertretern auch haben ... ... untereinander mit den ... was wir aber auch jetzt mit neuen Handelsvertretern ganz klar erreichen wollen.
00:20:21: Und dass wir auf der einen Seite zwischen Hersteller und Handelsvertreter eine wirkliche Partnerschaft auf Augenhöhe haben.
00:20:28: Das ist nicht Erfüllungsgehilfen, sondern das sind selbstständige Unternehmer, die ja auch ein Input haben, der für uns ganz wichtig ist.
00:20:36: und aber auch ein Netzwerk haben zwischen den Handelsvertretern, die mit uns arbeiten, aber auch zwischen den Handelsvertretern, die mit uns arbeiten und einen Handelsvertretern über die Handelsvertreterhebung.
00:20:45: Das hat sich das Ganze, ich sage mal gemeinschaftlich, ich bin zwei von eines, ich bin selbstständige Unternehmer, aber ich bin trotzdem irgendwie eingebunden.
00:20:53: Das ist etwas, was wir jetzt durchaus nochmal mehr rausgearbeitet und rausgestellt haben, weil ich glaube, dass wir da eben auch viel bieten können.
00:20:59: Ja, und ich kann das natürlich genauso wiedergeben.
00:21:01: Ich habe es ganz sehr moderiert.
00:21:03: Ich war mir im Vorfeld auch nicht ganz so klar.
00:21:04: Das war auch eine Premiere für uns.
00:21:06: So wie, wie wird das jetzt?
00:21:07: Ich kannte euer Konzept und ich kenne die Heroes, aber trotzdem weiß man nie so richtig, wie das dann irgendwie funktioniert.
00:21:12: Zumal ich auch diesen, diesen Kreis auch bewusst auch ein bisschen offener gelassen habe.
00:21:15: Wir hatten natürlich Leute, die irgendwie aus der Baubranche kommen, aber auch ganz bewusst zwei Leute, totale Kurifäen, die mit eurem Business rein gar nichts zu tun haben, aber einfach mal von außen da.
00:21:25: auch Input reinzubringen.
00:21:27: und ich war genauso erstaunt auch erfreut auf das positive Feedback denn das war wirklich so wie du sagst.
00:21:32: auf der einen Seite natürlich zu den Kernkomponenten Entwicklung Provision alles das super positiv.
00:21:37: aber Kernbestandteile auch dieser ganzen Diskussion war wirklich auch dieses Thema Wertschätzung.
00:21:42: Und das ist mir auch nochmal so ganz bewusst geworden, wie wichtig, wie hoch dieses Thema aufgehängt ist.
00:21:48: Bei jedem irgendwie, weil oftmals wird ja nur so gedacht.
00:21:50: Und das ist ein bisschen so alte Denker aus meiner Sichtweise.
00:21:52: Ja, wieso?
00:21:53: Der arbeitet für uns, der kriegt halt Provisions als XY, jetzt lauf los und macht ein Job.
00:21:58: Ja, auf dem Papier mag das vielleicht stimmen, aber rein motivatorisch und für eine Partnerschaft auf Augenhöhe ist das halt nicht die richtige Sichtweise.
00:22:05: Und das wird mir halt immer wieder gespiegelt.
00:22:07: von jedem Hero auch, dass diese, ich will halt gesehen werden, ich will Teil, ich bin Teil des Teams irgendwie mit dabei und ich bringe hier auch mehr an den Tisch als vielleicht nur Arbeitsleistung XY, also das kam da ganz groß raus.
00:22:22: Das ist ja für uns.
00:22:26: Als Hersteller wären wir ja doof, wenn wir es anders machen würden.
00:22:30: Wenn es darum geht, dass ich jemand habe, der rausgeht und verkauft und sagt mal macht, was man ihm sagt und die Klappe hält man als ganz böse gesagt, dann muss ich ja nicht mit selbstständigen Unternehmern arbeiten.
00:22:40: Sondern ich will ja mit selbstständigen Unternehmern arbeiten, weil sie Unternehmer sind, weil sie so denken und weil sie auch Inputs haben, die für mich wichtig sind.
00:22:48: Das ist vielleicht nicht immer bequem, das ist ganz sicher nicht immer bequem.
00:22:53: Aber dann nehmen wir als Hersteller ja ganz viel von mit.
00:22:56: Also wenn ich jetzt über Dinge im Portfolio, im Produktportfoli rede oder im Ansatz der Vermarktung oder wie wir eigentlich ein Verkaufsprozess gestalten wollen.
00:23:06: will ich ja, dass die Kollegen sich einbringen, dann will ich ja deren Wissen.
00:23:10: Ich will ja wissen, was in den Gebieten passiert.
00:23:12: Ich will ja wissen, was die brauchen, was sie sich wünschen und was auch nicht läuft.
00:23:15: Und wie gesagt, das ist nicht immer nicht immer nicht immer bequem.
00:23:19: Aber naja, also mit Bequemlichkeit kommt es halt immer noch
00:23:23: nicht weiter.
00:23:24: Es ist natürlich immer ein schmaler Grad auch.
00:23:28: Wir wollen natürlich auch nicht Handelsvertreter, die jetzt nur sagen, Meckern, Mopern und was alles noch gemacht werden muss, sondern wir müssen einfach von beiden Seiten ein bisschen mehr ist halt irgendwie nicht alles perfekt und es müssen wir gemeinsam daran arbeiten, dass die Sachen in eine richtige Richtung gehen.
00:23:41: und ein Handelsvertreter muss sagen, was er braucht und sich wünscht und wir müssen sagen, was geht und was für uns sinnvoll ist.
00:23:49: und ja, damit kommt man gemeinsam dann weiter.
00:23:53: All das setzt halt eben voraus, dass ich als Hersteller überhaupt die Sichtweise habe, dass ich auf der anderen Seite auch ein Unternehmer am Tisch habe und nicht nur einen Erfüllungsgehilfen im Vertrieb.
00:24:01: Ja, also das ist die Grundvoraussetzung.
00:24:03: Da sage ich, das unterscheidet euch halt eben von ganz vielen oder da nehmt ihr ne Vorreiterrolle rein, die ich mir natürlich für ganz viele Hersteller einfach wünsche.
00:24:11: Aber da seid ihr noch, ja, da habt ihr schon eine Ausnahmestellung, muss ich so sagen.
00:24:15: Für mich ist das halt Kern des ganzen Modells.
00:24:17: Also Kern der ganzen, der ganzen, sagen, Wachstum-Story, die wir haben ist.
00:24:22: Wir wachsen über eine bessere Abtätigung im Vertrieb und wir wachsen auch über Marktanteilgewinn im Vertrieb in den Gebieten.
00:24:30: Naja, und woher kriege ich das?
00:24:31: Es kriege ich darüber, dass ich da eben hoch motivierte, leistungsbereite, selbstständige Unternehmer habe.
00:24:37: So muss ich mit solchen Kollegen eben auch zusammenarbeiten, damit ich dieses Potenzial nutze.
00:24:42: Ansonsten wäre das das falsche Vertriebsmodell.
00:24:46: Ich liebe die strukturierte Art.
00:24:47: Das ist null und eins.
00:24:48: Takt, takt, takt.
00:24:49: Das ist die Welt.
00:24:50: Das ist manchmal ganz einfach zu erklären.
00:24:53: Aber wunderbar.
00:24:54: So, jetzt haben wir ja schon den Auftakt auch.
00:24:56: Also wir haben World Table gemacht mit unserer Partnerschaft.
00:24:59: Und dann war natürlich der Summit auch in Hamburg, also unsere Konferenz, wo ihr dann auch erst mal öffentlich aufgetreten seid.
00:25:05: War natürlich dort auch vor Ort.
00:25:07: Wie waren da so deine Eindrücke von der Veranstaltung und vom Umgang?
00:25:10: Da war ja dann wirklich zum ersten Mal.
00:25:12: Hands on, Kontakt quasi mit der Zielgruppe.
00:25:16: Ja, für mich ist halt das wesentliche, was ich mitgenommen habe, ist, dass der Mindset, der Weit, die Atmosphäre, die man da gespürt hat, ja, eigentlich genau das ist, was wir uns von Handelsvertretern wünscht und warum ich ihm glaube, dass das Modell mit guten unternehmerischen Handelsvertretern zusammenarbeiten, das Richtige ist.
00:25:35: Weil ihm gemerkt hat, das sind Leute, und das hattest du ja auch in deiner, ich weiß gar nicht, in der An- oder Abmoderation gesagt, die nehmen sich jetzt zwei zum Teil mehr Tage Zeit aus dem Geschäft.
00:25:45: um es diese Zeit in sich selber und ihre Weiterentwicklung zu investieren.
00:25:48: Und das ist eben ein Mindset.
00:25:52: Was genau das ist, was ich erwarte, nur das erwarte ich von den Leuten, die ich einstelle, um sie im Team als Direkte zu haben.
00:25:59: Und was ich erwarte, ich aber auch von Handelsvertretern.
00:26:02: Ich investiere, ich will mich weiterentwickeln.
00:26:08: Ich bleib nicht stehen.
00:26:10: Das kann man auch nicht beibringen.
00:26:11: Das ist so der Kern, glaube ich, dessen, was wir so als Kultur uns wünschen.
00:26:17: Das fand ich extrem beeindruckend.
00:26:20: Und man sieht eben, dass da ganz viel passiert, wenn Leute aus unterschiedlichen Branchen mit unterschiedlichen Ansätzen zusammenkommen, die aber vom Grundsatz... in die gleiche Richtung gehen und die gleichen Probleme und Schwierigkeiten und Herausforderungen haben.
00:26:34: ... spannend zu sehen und für mich die Bestätigung.
00:26:39: Wir sind da jetzt im richtigen Umfeld unterwegs und es ist ... ... ein prima Umfeld für uns, aber auch für die ... ... Handelsvertreter, die jetzt schon mit uns zusammenarbeiten ... ... und dann zu kommen und zusammenarbeiten werden.
00:26:49: Wir hatten ja auch ... ... Kollegen von den ... ... Hans-Vertretern dabei ... ... und das Feedback, da waren wir auch sehr ... ... positiv direkter Menschen, weil das quasi ... ... man ist so als Unternehmer oder in der ... ... Handelsvertretung dann doch immer ... ... dann auch mal nicht mal Einzelkämpfer und ... ... neigt dazu, so alleine unterwegs zu sein.
00:27:07: Und von so einer Veranstaltung nimmt man mehr Perspektive, mehr Breite, weiteren Horizont mit.
00:27:13: Insofern war das für uns sehr positiv und sehr bestätigend, dass wir da im richtigen Umfeld unterwegs sind.
00:27:20: Schön, das freut mich natürlich zu hören.
00:27:22: und ohnehin unsere Partnerschaft ist ja nicht nur, wir machen nur ein Table und wir machen jetzt hier noch ein Podcast Interview und wir nehmen euch als Logo irgendwie Partner mit, sondern wir haben auch ganz klare Ziele gemeinsam in dieser Partnerschaft.
00:27:34: Oder ihr habt eben auch Ziele, die ihr mit uns eben erreichen wollt, willst du da vielleicht nochmal ein bisschen konkreter auch darauf eingehen, dass wir da ein bisschen Ansatz haben.
00:27:41: Also wir engagieren uns natürlich gerne, weil wir Handelsvertreter-Heroes an sich eine super Sache finden, aber natürlich haben wir aber auch ganz harte Eigenmütze gezielt, aber ist schon klar.
00:27:52: Und das Erste, das hatten wir eben schon ein bisschen gesagt, ist für mich einfach für uns als Hersteller eine Möglichkeit zu haben, außerhalb unserer eigenen Handelsvertreter mal Feedback zu ein paar Punkten zu bekommen.
00:28:01: Mal einfach mal zu sehen, wenn wir eine Idee haben.
00:28:05: Wie sieht es die Community?
00:28:06: Wir sehen es eben auch Unternehmer, die in ganz anderen Branchen unterwegs sind.
00:28:11: Im Mögelbereich hatten wir ja der Kollegen, die schon klare Meinungen hatten und klare Meinungen vertreten haben, von denen ich ganz viel mitgenommen habe.
00:28:19: Das ist der erste Punkt, für uns einfach eine Möglichkeit zu haben, in so einem Umfeld, in so einem Self-Space auch mal ein paar Ideen zu platzieren und zu gucken.
00:28:29: Wie wird das gesehen?
00:28:30: Ist das relevant?
00:28:30: Ist das eine Schnapsidee?
00:28:31: Was lernen wir daraus?
00:28:34: Das zweite Ziel ist dann für unsere Handelsvertreter, also bestehende und neue, den Kollegen eben die Möglichkeit zu geben, über ihren Tellerrand rauszugucken, sich weiterzuentwickeln, konkret Dinge rund um Digitalisierung mitzunehmen, wo vielleicht der ein oder andere ein bisschen weiter oder ein bisschen weniger weit ist und um Baustellen hat und eine Möglichkeit zu haben, also nicht nur... bei uns irgendwie Dinge mitzunehmen und von uns Dinge zu lernen, sondern eben von Kollegen und Kollegen Dinge zu lernen und von euch Dinge mitzunehmen.
00:29:09: So, ich glaube, da hat diese Aktivität der Summit, uns das erste Feedback von den Kollegen, die da waren, sich da bekommen und gezeigt, dass das wird auch funktionieren.
00:29:17: Und der dritte Punkt ist ganz klar, wir suchen Handelsvertreter.
00:29:22: Wir haben Größenordnung, zehn bis fünfzehn Gebiete zu besetzen.
00:29:27: Dafür wollen wir sichtbar sein.
00:29:28: Wir glauben, wir haben ein spannendes Modell anzubieten.
00:29:31: Und glaube ich, da hilft uns die Sichtbarkeit über die Handelsvertreter Hübers, über das Netzwerk, hoffentlich gute Kandidaten und Kandidaten hinzubekommen, die da Lust haben und die, die mit uns da eine Erfolgsgeschichte schreiben können und wollen.
00:29:42: Ja, daran werden wir gemeinsam arbeiten.
00:29:44: Wer passt jetzt konkret zu euch?
00:29:46: Also, hier hören jetzt ein paar Leute zu.
00:29:48: Was sollte ich irgendwie mitbringen?
00:29:49: Was sind so die Kriterien für die Stellenausschreibung?
00:29:53: Was sollte ich im Gepäck haben?
00:29:55: Also wir haben uns ja natürlich lange auch intern darüber diskutiert, wie suchen wir eigentlich.
00:29:59: Und ich glaube, also ganz abschließend haben wir die Frage nicht beantwortet, weil es glaube ich unterschiedliche Wege gibt oder unterschiedliche Modelle gibt, die für uns spannend sein können und die zum Erfolg führen können.
00:30:13: Aber ich sage mal, was ist unabdingbar?
00:30:16: Unabdingbar ist halt, wir suchen Unternehmer.
00:30:18: Wir suchen Leute, die die mit hoher Motivation, mit hoher Leistungsbereitschaft sich was aufbauen wollen, vielleicht schon was aufgebaut haben, sich weiterentwickeln wollen und ja, da da da hungrig sind.
00:30:31: Das ist mal so die die Grundvoraussetzung.
00:30:33: Das können was zweites, zweites Team, was natürlich hilft ist, wenn jemand schon mal so aus dem Bereich Handwerk, Bau, Bauchemie, Idealfall, Baustoffe kommt, klar.
00:30:44: Das macht den macht den Einstieg einfacher.
00:30:47: ist für mich aber gar nicht zwingende Voraussetzungen.
00:30:50: Ich glaube, das ist etwas, was man auch lernen kann.
00:30:55: gibt es die Möglichkeit, dass man sagt, ja jemand ist jetzt schon erfahrene Handelsvertreter, hat vielleicht schon eine Vertretung für Dinge, die komplementär sind zu dem, was wir tun und möchte sich jetzt weiterentwickeln, vielleicht ein Service-Hinter aufbauen, das ist die eine Möglichkeit.
00:31:09: Die andere Möglichkeit kann durchaus auch sehen, dass jemand jetzt den Schritt in die Selbstständigkeit wagt.
00:31:15: Vielleicht sieht im angestellten Verhältnis ist dann irgendwo so die... der Deckel auch erreicht, was vielleicht Einkommen angeht, Weiterentwicklung und Wirklichkeit angeht und sagt, ich traue mir den Schritt in die Selbstständigkeit zu.
00:31:27: Und das ist ein spannender Weg und für uns durchaus interessant und da haben wir jetzt auch wirklich auch interessante Gespräche jetzt mit jemandem zum Beispiel, der diesen Weg gehen möchte und wo wir auch dann wieder als ein Weg finden, wir sagen, okay, wie machen wir das gemeinsam, dass jemand diesen Schritt in die Selbstständigkeit... gut und gerne und mit einem gewissen, ja, sagen, Abfiedern, der das Risiko ist, was damit verbunden ist, die es in Schuttern gerne geht.
00:31:53: Ja, also ich glaube, ihr seid da sehr flexibel, wie man es jetzt eben auch raushört.
00:31:56: Der ganze Ansatz ist eben auch sehr, sehr stark auf einer Wertschätzung, aber gegenseitiges.
00:32:01: Wirtschaftliches Wachstum natürlich auch ausgelegt.
00:32:04: Das muss man auch sagen, ihr bedenkt viele Dinge, die beim Wachstum vielleicht auch schwierig für den Handelsvertreter sind, gerade wenn man so den zweiten Schritt geht, Personal und so einzustellen.
00:32:12: Das sind oft mal so die Hürden, wo ja viele Leute sagen, oh, schwierig, auch da seid ihr halt eben kooperationsbereit und unterstützt da.
00:32:20: Und all das sind, glaube ich, so Faktoren.
00:32:22: Finde ich halt ganz, ganz stark.
00:32:24: Das war, wie gesagt, auch für mich absolut überzeugend, dass wir hier mit jemandem zusammengehen, der auch genau so denkt, also der auch genau das, das forciert und wir das Ganze auch langfristig irgendwie angehen.
00:32:35: Weil das ist auch ganz klar, das ist ja jetzt nicht innerhalb von vier Wochen, findet man jetzt keine zehn neuen Andersvertreter und baut das eben so schnell auf, sondern sollte man schon schon langfristig irgendwie sehen.
00:32:46: Das ist für uns auch wichtig, dass wir die Möglichkeiten haben, neue Kollegen, Kolleginnen da auch wirklich gut anzuborden.
00:32:52: Also wenn jetzt hier morgen zehn Leute vor der Tür stehen, sagen wir, wir wollen jetzt alle morgen anfangen.
00:32:56: Ich würde mich natürlich sehr freuen, aber ehrlich gesagt, das können wir gar nicht.
00:33:00: Wir wollen ja, dass die neuen Möglichkeiten haben, da gut reinzukommen.
00:33:06: Das bedeutet, wir brauchen intern die Ressourcen über unsere Techniker, die Leute wirklich aufzuschlagen.
00:33:13: Möchten, dass die mit den erfahrenen Handelsvertretern quasi mal mitgehen, da vorbeikommen.
00:33:18: Wir haben in unserem Netzwerk, wie gesagt, ganz unterschiedliche Profile von Handelsvertretern.
00:33:22: Von allen kann man was lernen.
00:33:23: Deswegen ist mir da immer auch wichtig, dass das neue da dann wirklich mal die Runde drehen und unterwegs sind.
00:33:28: Und das geht eben nur bis zum bestimmten Zeitpunkt.
00:33:31: Deswegen ist das jetzt nicht so, wir morgen, wir ziehen auf einmal an Borden können, sondern das ist eben auch unser Anspruch, dann zu sagen, wenn jemand reinkommt.
00:33:38: Der hat ja von Anfang an auch die Betreuung und die Ansprechpartner und die Möglichkeit da so gut reinzukommen, wie es im Seil muss, damit die erfolgreich sein
00:33:47: können.
00:33:48: Sehr cool.
00:33:48: Wenn ihr jetzt jemanden zugehört hat, zuschaut und sagt, habe ich Interesse dran, der kann dich, kann er über LinkedIn erreichen, wir verlinken auch nochmal, es gibt bald noch, oder?
00:33:58: gibt es schon zur Ausstrahlung, eine eigene Learning-Page zwischen Handelsvertreter, Heroes und der Hane.
00:34:02: Oder wer sagt, hey, vielleicht spreche ich mal erst eben mit André, ich bin mit an euch ganz so sicher, dann haut er mich einfach an über LinkedIn und dann können wir auch mal eben quatschen, dann kann ich dann auch mal sicherlich ein bisschen Input geben.
00:34:12: Ja, und dann schauen wir doch einfach mal nach vorne.
00:34:14: Letzte Frage, Johannes.
00:34:15: Wenn du heute selbst Handelsvertreter wärst, ja, mal auf der anderen Seite vom Tisch, warum würdest du eigentlich für Hane arbeiten wollen?
00:34:24: Also ich glaub dir, Die ersten beiden Gründe, das sind Gründe, warum ich auch heute für eine Arbeiter sage, aber auf der Seite des Unternehmens, das erste ist einfach, dass es viel zu gestalten gibt.
00:34:35: Also das ist vielleicht nicht alles fertig und nicht alles perfekt.
00:34:41: Ja, ist es nicht, aber dafür gibt es immer viele Dinge, die man gemeinsam gestalten und verändern und schäpen kann.
00:34:47: Und das macht mir auf dieser Seite sehr viel Freude.
00:34:50: Und ich glaube, dass das für unser Handelsvertreter genauso gelten sollte, weil wir dann vielen Themen wie auch gemeinsam arbeiten wollen, auch inhaltlich gemeinsam arbeiten wollen.
00:35:01: Der zweite Grund sind die Leute und ist das Team.
00:35:04: Also ich bin jetzt ja hier relativ neu dabei.
00:35:08: Riesenspaß mit den Leuten hier im Unternehmen zusammenzuarbeiten und auch mit den Handelsvertretern zusammenzuarbeiten.
00:35:15: Es sind wirklich viele Charaktere, viele gute Charaktere.
00:35:18: Es ist nicht immer einfach, man reizt sich auch, aber es macht unglaublich Spaß und ist, glaube ich, sehr wertschätzend, was mir Freude macht und das wird auf dieser Seite des Tisches, glaube ich, genauso wie auf der Handelsvertreter Seite.
00:35:32: Von Handelspartehr der Seite wird es natürlich schwierig, mich da rein zu versetzen.
00:35:35: Ich meine, es ist nicht mein WT, aber ich glaube, dass wir, dass wir ein Hersteller sind, wie gesagt, viele, viele Chancen bietet, viel Unterstützung bietet, viel Austausch bietet.
00:35:49: Wir haben Modell, das glaube ich auch monetär sehr attraktiv ist, wenn man erfolgreich ist.
00:35:54: Und ich glaube, das ist eben für Leute, die die motiviert sind, die Leistung bringen wollen, in den Wirklichkeit ist, sich wirklich innerhalb von ein paar Jahren ein cooles eigenes Unternehmen aufzubauen.
00:36:03: Wenn man darauf Lust hat, dann sind wir, glaube ich, ein guter Partner.
00:36:08: Sehr cool.
00:36:09: Danach kann doch eigentlich nichts mehr kommen.
00:36:11: Ich freue mich sehr.
00:36:13: Und bedanke mich erstmal für euer Vertrauen auch in Handelsvertreter Heroes.
00:36:17: Ich weiß, dass es nicht selbstverständlich.
00:36:18: Ihr habt hundert Jahre, ihr habt klare Wachstumsziele.
00:36:21: Wir sind irgendwie ein Start-up, was seit zwei Jahren unterwegs ist, was vor zwei Jahren aber noch überhaupt nicht wusste, wo die Reise irgendwie hingeht.
00:36:28: Deswegen aus dem Grund ganz, ganz großes Dankeschön.
00:36:30: Macht richtig Spaß mit euch, auch da nach vorne zu gehen.
00:36:33: Weil so wie ihr natürlich agiert, so agieren wir auch.
00:36:36: Deswegen gibt es ja ganz, ganz viele Schnittmengen, glaube ich, immer nach vorne gerichtet.
00:36:40: Und wenn wir jetzt auch noch... passende Vertriebsunternehmer finden, die zu euch reinkommen, dann schließen wir doch viele Kreise.
00:36:46: Freu ich mich sehr darauf, was in zwanzig, sechsten, zwanzig alles passiert.
00:36:49: Lieber Johannes, erst mal vielen, vielen Dank für deine Zeit.
00:36:52: Und ja, in Hamburg sagt man Tschüss, bis dann.
00:36:54: Ciao, ciao.
00:36:56: Danke, ein Redner ist dahin.
00:36:56: Ciao.
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